20
Mär.
Liebe Böllerschützinnen und Böllerschützen,
die "Maintalböllerer", Böllergruppe der Schützengesellschaft Die Alten Treuen Neudrossenfeld, laden Sie herzlich ein zum
Oberfränkischen Bezirksböllerschützentreffen
in Neudrossenfeld
am Samstag, den 23. Juni 2018.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des 50-jährigen Gründungsjubiläum unseres Schützenvereins statt.
Die Böllerveranstaltung beginnt ab 11:00 Uhr mit der Ankunft der Böllergruppen. Platzschießen ist für 14:30 Uhr geplant.
Eine ausführliche Einladung mit genauen dem Programmablauf findet sich unter Downloads. Dort kann auch der Anmeldevordruck zu dieser Veranstaltung heruntergeladen werden.
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Ausreichend Parkplätze sind vorhanden. Über Ihren Besuch würden wir uns sehr freuen.
Mit Pulverdampf und Donnerknall
Peter Rösch
Abteilungsleiter Böllergruppe
Weitere Informationen:
22
Okt.
Himmelkron – Die oberfränkischen Böllerschützen machen sich innerhalb des Schützenbezirks um die Pflege von Brauchtum und Tradition hoch verdient. Das sagte Oberfrankens Bezirksschützenmeister Alexander Hummel (Pettstadt) bei der Herbsttagung der Böllerschützen in der Frankenfarm in Himmelkron.
Hummel würdigte die kontinuierliche Arbeit der „Böllerer“. Sie würden unter der Leitung von Bezirks- und stellvertretendem Landesreferenten Adolf Reusch (Poxdorf) bei zahlreichen festlichen Anlässen an entscheidender Stelle mithelfen, den guten Ruf der oberfränkischen Schützen innerhalb des Bayerischen Sportschützenbundes (BSSB) sowie in der Öffentlichkeit zu festigen. Das unterstrich Rudolf Bock, 1. Schützenmeister des Schützengaus Süd Bayreuth-Kulmbach.
In seinem Rückblick beantwortete Adolf Reusch Fragen zur Überprüfung von Böllergeräten. Von Beschussämtern würden immer wieder Mängel festgestellt: ausgebrannte oder aufgebohrte Pistons, Kalibervergrößerungen oder überarbeitete Perkussionsschlosse. Alles dies sei nicht zulässig und gefährde den Schützen. Böller müssen alle fünf Jahre überprüft werden. Für Oberfranken ist das Beschussamt Mellrichstadt zuständig. Neueinsteigern empfahl Adolf Reusch die Präsentation von Reinhold Brand sowie die Lektüre der „Sicherheitsregeln für Böllerschützen“.
Adolf Reusch bat die Vereine, kleine Böllerschützentreffen auf regionaler und lokaler Ebene zu organisieren. Sie dienten nicht nur dazu, das Böllerwesen bekannter zu machen, sondern auch dem fachlichen Austausch und der Pflege der Kameradschaft.
Das oberfränkische Bezirksböllertreffen 2018 findet am Samstag, 23. Juni 2018, statt. Ausrichter ist die Schützengesellschaft „Die Alten Treuen“ Neudrossenfeld.
Stellvertretender Bezirksböllerreferent Hans-Georg Rebhan (Marktzeuln) wies darauf hin, dass beim Böllerschießen keinesfalls Farbpulver oder Mehl zugemischt werden dürfen, um bunte oder weiße Rauchwolken zu erzeugen. Rebhan: „Das ist verboten. Erlaubt ist ausschließlich Schwarzpulver.“ Der stellvertretende Bezirksreferent appellierte an die Schützinnen und Schützen, beim Böllern die Sicherheitsregeln unbedingt und kompromisslos zu beachten.
Gau-Böllerreferent Peter Pinzer (Marktredwitz) lobte die Disziplin der oberfränkischen Böllerschützen bei öffentlichen Auftritten. Sie würden sich überaus positiv von Böllergruppen aus anderen bayerischen Landesteilen abheben, so Pinzer.
Höhepunkt der Arbeitstagung war die Ehrung verdienter Böllerschützen. Mit dem Ehrenzeichen in Silber der oberfränkischen Böllerschützen wurden Werner Prell (Kirchehrenbach), Andreas Friedrich und Georg Utzmann (beide Sassanfahrt), Peter Kania (Buchwald Längenau) und Wolfgang Nickl (Warmensteinach) ausgezeichnet. Damit wurden ihre herausragenden Verdienste um und ihr Einsatz für das Böllerwesen in Oberfranken gewürdigt. Wolfgang Braunschmidt (Weitramsdorf) erhielt das Ehrenzeichen als Gönner und Förderer der oberfränkischen Böllerschützen.
22
Apr.
Hirschaid. Auf Einladung des stv. Landes- und Bezirksböllerreferenten Adolf Reusch sind die Vertreter der oberfränkischen Böllergruppen wieder zu ihrer traditionellen Frühjahrstagung im Brauerei-Gasthof Kraus zusammengekommen. Im vollbesetzten "Schützenhaus" der Traditionsgaststätte erfuhren die Anwesenden alle relevaten Neuigkeit rund um das Böllerschießen und nutzten den passenden Rahmen, sich bei zwei verdienten Persönlichkeiten für deren Unterstützung der Bezirksarbeit zu bedanken.
Im Beisein des 1. Bezirksschützenmeisters Alexander Hummel erhielt Elfriede LIndenberger, die 1. Vors. des SV St. Sebastian Thurn, das Böllerschützenehrenzeichen in Silber des BSSB. Bereits 1989 legte sie mit Erfolg die Böllerprüfung nach §27 SprengG und ist seither aktive Böllerschützin in der Schlossgarde. Seit 2005 wirkt sie in der Vorstandschaft mit und steht dem Verein seit 2009 vor.
Seit nunmehr fünf Jahren findet die Frühjahrstagung der oberfränkischen Böllerschützen im Brauerei-Gasthof Kraus statt. Hierfür stellt die Senior-Chefin, Hilde Kraus, ihr mit viel Herzblut gestaltetes "Schützenhaus", dessen bewegte Historie sie in einem kurzen Grußwort vorgestellt, kostenfrei zur Verfügung. Aus Dank und Annerkennung erhielt sie hierfür die Damenspange des BSSB nebst Dankesurkunde.
05
Jan.
Lieber Böllerfreunde,
zum Thema Wiederholungsprüfungen von Böllergeräten hat uns kurz vor Weihnachten eine aktuelle Stellungnahme des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie erreicht.
Hier findet sich das Originalschreiben des Staatssekretärs Franz Josef Pschierer.
Viele Grüße
Adolf Reusch, stv. Landesböllerreferent
22
Okt.
Himmelkron - Oberfrankens Böllerschützen gehören zu den Speerspitzen der Öffentlichkeitsarbeit im Bezirksverband Oberfranken des Bayerischen Sportschützenbundes (BSSB). Das sagte Bezirksschützenmeister Alexander Hummel am Freitag (21. Oktober 2016) bei der Arbeitssitzung der oberfränkischen Böllerschützen in Himmelkron. Der 3. Landesschützenmeister Hans-Peter Gäbelein bezeichnete die knapp 10.000 Böllerschützen, die im Freistaat in über 700 Gruppen organisiert sind, als eines der wichtigsten Standbeine des Bayerischen Sportschützenbundes. Sie stünden für gelebte Tradition und seien eine Visitenkarte des BSSB.
Um das nach außen zu dokumentieren, haben Oberfranken Bezirksböllerreferent Adolf Reusch (Poxdorf) sowie die Gauböllerreferenten Hans-Georg Rebhan (Marktzeuln), Peter Pinzer (Marktredwitz) und Heinz Riedel (Creussen) bei der Herbst-Arbeitssitzung in Himmelkron ein Banner vorgestellt. Das Motto, das die oberfränkischen Böllerschützen in die Öffentlichkeit tragen möchten, lautet: "Wir Böllerschützen: vier Gaue - eine Einheit.“ Grundlage ist, dass sich die Böllerschützen in den Schützengauen Hof/Wunsiedel, Bayreuth/Kulmbach, Bamberg/Forchheim und Coburg/Kronach/Lichtenfels als in sich fest gefügte Gemeinschaft verstehen.
Adolf Reusch, der auch stellvertretender Landesböllerreferent des BSSB ist, betonte bei der Vorstellung des Banners, wie wichtig dieses gemeinsame Auftreten ist, um die Interessen der Böllerschützen in Politik und Gesellschaft durchsetzen zu können. Rudi Bock, 1. Schützenmeister des Schützengaus Bayreuth/Kulmbach ergänzte, es bedürfe besonderer Anstrengungen, Nachwuchs für die „tolle Tradition“ des „faszinierenden Hobbys“ Böllerschießen zu finden. Umso begrüßenswerter sei der Gang der oberfränkischen Böllerschützen in die Öffentlichkeit: mit der Ausrichtung von Böllerschießen, mit einer neuen Informationsbroschüre, mit dem Banner und auf der Homepage des Schützenbezirks Oberfranken (www.bssb-ofr.de).
3. Landesschützenmeister Hans-Peter Gäbelein würdigte Adolf Reusch, der in Poxdorf zu Hause ist, als eine der herausragenden Persönlichkeiten der bayerischen Böllerschützen. Er belege mit seiner engagierten Arbeit, wie ein Funktionär im BSSB erfolgreich tätig sein könne. Adolf Reusch sei, so Gäbelein, „ein Vorbild für alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“.
Adolf Reusch konnte die Böllerehrennadel mit Silberkranz des BSSB-Bezirks Oberfranken ans Rudolf Weih und Werner Kulla übergeben. Weih ist Gründungsmitglied der Böllergruppe des SV Haidhof bei Bayreuth und seit 15 Jahren deren Kommandant. Kulla ist der dienstälteste Böllerschütze der SG Ebersdorf bei Coburg und innerhalb des Vereins ein engagierter Funktionär und Mitarbeiter. Kulla war am Aufbau der Ebersdorfer Böllergruppe maßgeblich beteiligt und sei eines ihrer Aushängeschilder.
Eine Dankurkunde und die Damenspange des BSSB wurde Sonja Stübinger verlieren. Die Geschäftsführerin der Frankenfarm GmbH in Himmelkron unterstütze die oberfränkischen Böllerschützen seit vielen Jahren, würdigte Adolf Reusch.
Im Mittelpunkt der Arbeitssitzung stand der Vortrag von Peter Pinzer und Hans Georg Rebhan über die Handhabung von Vorderlader-Kanonen und damit zusammenhängender Gefahren. Anlass waren zwei Unfälle in der Oberpfalz und in Oberbayern, bei denen Böllerschützen schwer verletzt wurden. Pinzer und Rebhan appellierten mit Nachdruck an die oberfränkischen Böllerschützen, die Sicherheitsregeln einzuhalten. Verstöße gegen Vorschriften würden von Aufsichten bei Böllerschießen konsequent geahndet.
Bei der Arbeitssitzung erinnerte Adolf Reusch an den heuer verstorbenen Rudolf Großmann, der Mitglieder der Scharfschützengesellschaft Lichtenfels war. Er war mit seinen 93 Jahren der älteste aktive Böllerschütze in Oberfranken. Das diesjährige Fränkische Böllerschützentreffen findet am 22. Juli in Höllrich in Unterfranken statt, gab Bezirksreferent Adolf Resuch zum Abschluss der Arbeitssitzung bekannt.
30
Okt.
Die Böllerschützen Hans Georg Rebhan aus Marktzeuln, Peter Pinzer aus Wunsiedel, Heinz Riedel aus Creußen, Dieter Brandmeier aus Lichtenfels und Gerhard Weih aus Haidhof sind vom Bezirksverband Oberfranken im Bayerischen Sportschützenbund (BSSB) für herausragende Verdienste ausgezeichnet worden. Sie würdigte Adolf Reusch, stellvertretender BSSB-Landesreferent und Bezirksreferent Oberfranken für Böllerschützen, bei deren Arbeitssitzung in der Frankenfarm in Himmelkron.
Hans Georg Rebhan erhielt die Böller-Ehrennadel mit Silberkranz des BSSB Oberfranken. Rebhan ist Böllerkommandant in Ebersdorf bei Coburg und Marktzeuln und habe sich mit seinen außergewöhnlichen fachlichen und sportlichen Leistungen um das Schützen- und Böllerwesen herausragende Verdienste erworben, betonte Adolf Reusch.
29
Mai
Beim Festkommers des Schützenvereins "Edelweiss" Poxdorf wurden Franz Schmitt, Rainer Werner und Otto Freund vom Bezirksböllerreferenten Oberfrankens, Adolf Reusch, für ihren 25-jährigen aktiven Einsatz um das Böllerschützenwesen mit dem Ehrenzeichen mit Silberkranz des Bezirkes ausgezeichnet.
Marianne Freund erhielt als Dank und Anerkennung die Damenspange des BSSB.
Der Schützenverein "Edelweiß" Poxdorf ist auch Ausrichter des 22. Fränkischen Böllerschützentreffens am 08. Juni 2013 mit einem großen Platzschiessen mit 29 Kanonen, 23 Standböller und ca. 480 Hand- und Schaftböllerschützen. Hierzu wurde die Bevölkerung herzlichst eingeladen.
15
Dez.
Beim 21. Fränkischen Böllerschützentreffen in Neubrunn/Ufr. Stellten sich die Bayerischen Böllerschützen erstmals mit einem Informationsstand vor.
Unter der fachlichen Beratung von Hans-Georg Rebhan (Gau Ofr/Nord) und Peter Pinzer (Gau Ofr.Nord/Ost) wurden die zahlreichen Böllerschützinnen und Böllerschützen über das Böllerwesen im BSSB informiert.
Stellv. Landesböllerreferent Adolf Reusch zeigte sich erfreut über den regen Zuspruch und bedankte sich bei den Gaureferenten.
26
Okt.
Kulmbach. "Die Böllerschützen sind ein hervorragendes Aushängeschild für den oberfränkischen Sportschützenbund. Ihr Einsatz ist vorbildlich.", sagt Bezirksschützenmeister Volker Gottfried. Ihre Auftritte bei großen Festen in Oberfranken und weit darüber hinaus machten sie zu erfolgreichen Botschaftern des Schützenwesens. Elf von ihnen haben Gottfried, der Landesböllerreferent des Bayerischen Sportschützenbundes (BSSB), Xaver Wagner, und Oberfrankens Bezirksböllerreferent Adolf Reusch jetzt (26. Oktober 2012) in Kulmbach ausgezeichnet.
Sie überreichten das Böller-Ehrenzeichen auf Silberkranz des BSSB-Bezirks Oberfranken an Jochen Tobias und Dieter Strietzel von den Sportschützen Lichtenberg, an Siegfried und Hedda Lorenz vom Schützenverein Meeder, an Heinz Kirschner vom Schützenverein „Alte Treue“ Neudrossenfeld, an Manfred und Monika Schuster vom Schützenverein „Frankonia“ Neuses, an Robert Linz, Erich Hofmann und Bernd Hofmann vom Schützenverein „Hubertus“ Trailsdorf sowie an Johann Zimmermann vom Schützenverein „Sebastian“ Thurn.
Alle Geehrten, so Böllerreferent Adolf Reusch in seinen Laudationes, seien tragende Säulen ihrer Vereine. Sie hätten sich um die Schützensache große Verdienste erworben. Dies unterstrichen Landesböllerreferent Xaver Wagner und Oberfrankens Bezirksschützenmeister Volker Gottfried.
Die Tradition des Böllerschießens reicht bis in das 15. Jahrhundert zurück. Ursprünglich wollten die Menschen mit Lärm Geister vertreiben oder das Wetter beeinflussen.
Heute ist Böllerschießen Ausdruck besonderer Lebensfreude und dient der Untermalung festlicher Anlässe und Ehrungen. Mit Böllern zu schießen bedeutet, mit explosionsgefährlichen Stoffen - Pulver - umzugehen. Außer der vom Gesetzgeber geforderten Zuverlässigkeit ist deshalb ein fundiertes Fachwissen mit einer entsprechenden Prüfung erforderlich. Diese muss beim Gewerbeaufsichtsamt abgelegt werden.
In Oberfranken gibt es derzeit 57 Böllergruppen.
23
Jul.
Beim „Tag der Franken“ in Kulmbach stellten sich die Böllerschützen des Bezirkes Oberfranken im BSSB den zahlreichen Besuchern vor.
Unter Fachkundiger Unterweisung durch die Bischofsgrüner und Creussner Böllerschützen sowie Hans Georg Rebhan von den Redwitzer Böllerschützen wurden Hand-, Schaft- und Standböller sowie umfangreiches Infomaterial für die Besucher bereitgestellt.
Stellvertretender Landes und Bezirksreferent Adolf Reusch sowie 1.Gauschützenmeister Hans Peter Gäbelein konnten am Infostand auch die Politische Prominenz begrüßen. Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Innenminister Joachim Herrmann sowie Oberbürgermeister Henry Schramm freuten sich darüber, dass die Böllerschützen am Tag der Franken „Flagge“ zeigten und ihre sportlichen und kulturellen Leistungen positiv darstellten.
15
Aug.
Zum 01. Juli 2008 wurde der Art. 13 des Bayerischen Immissionsschutzgesetzes (BayImSchG) ersatzlos aufgehoben, sodass die Erlaubnispflicht durch die Gemeinden (Bürgermeister) entfällt. Die Sicherheitsregeln für Böllerschützen sowie die einschlägigen Vorschriften des Sprengstoffgesetzes sind jedoch weiterhin einzuhalten.
Es kann jedoch durch den Wegfall der immissionsschutzrechtlichen Ausnahmegenehmigung der § 117 (Unzulässiger Lärm) als Ordnungswidrigkeit beim Böllern zur Anwendung kommen.
Ich empfehle deshhalb, Böllereinsätze nicht zu übertreiben und ausufern zu lassen sowie diese weiterhin bei den Gemeinden, der Polizei und auch bei den Anliegern anzukündigen.
Sollte es eine erneute Änderung beim Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz geben, werde ich euch sofort benachrichtigen.
Euer Referent
Adolf Reusch