ePrivacy and GPDR Cookie Consent by Cookie Consent Bayerischer Sportschützenbund - Bezirk Oberfranken

11

Aug.

Ehrung, Verband

Ehrenmedaille für besondere Verdienste um den Sport in Bayern verliehen

Alexander Hummel, Schützenmeister des Bezirks Oberfranken im BSSB, erhält von StMin Joachim Herrmann (re.) die Ehrenmedaille für besondere Verdienste um den Sport Bayerns. Dazu gratulieren 1. LSM Christian Kühn (li.) und Stv. BezSM Werner Hackenschmidt.Alexander Hummel, Schützenmeister des Bezirks Oberfranken im BSSB, erhält von StMin Joachim Herrmann (re.) die Ehrenmedaille für besondere Verdienste um den Sport Bayerns. Dazu gratulieren 1. LSM Christian Kühn (li.) und Stv. BezSM Werner Hackenschmidt. Staatsminister Joachim Herrmann bei seiner FestanspracheStaatsminister Joachim Herrmann bei seiner Festansprache Ehrenmedaille für besondere Verdienste um den Sport in BayernEhrenmedaille für besondere Verdienste um den Sport in Bayern Blick in den Saal des Schlosses DachauBlick in den Saal des Schlosses Dachau

Bayerns Innenminister Herrmann würdigt Bezirksschützenmeister Hummel

Pettstadt/Dachau. Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann hat Alexander Hummel die Ehrenmedaille für besondere Verdienste um den Sport in Bayern verliehen. Die hohe Auszeichnung überreichte der Minister dem Schützenmeister des Bezirksverbands Oberfranken im Bayerischen Sportschützenbund (BSSB) in einer Feierstunde in Dachau. Die Medaille ist eine Anerkennung für besondere Leistungen, ohne die der Sport in Bayern nicht denkbar wäre, betonte Herrmann.

Es sei nur möglich, allen Bürgerinnen und Bürgern den Sport zugänglich zu machen, weil Tausende von ehrenamtlichen Helfern und Betreuern täglich in Verbänden und Vereinen in ganz Bayern aktiv sind. Sie sorgten für ein breit gefächertes Sportangebot, dienten als Vorbild vor allem für die Vereinsjugend und bemühten sich um das Wohlbefinden ihrer Mitglieder. Die Ehrenmedaille wird nur alle zwei Jahre an lediglich 60 Persönlichkeiten aus den Sport- und Schützenvereinen Bayerns verliehen.

Zu ihnen gehört jetzt Oberfrankens Bezirksschützenmeister Alexander Hummel. Er ist 1993 in den Freihandschützenverein Pettstadt eingetreten. Bereits ein Jahr später übernahm er das Amt des Jugendsprechers und wurde 1995 zum Schriftführer gewählt. Zunächst führte eine moderne EDV-gestützte Mitgliederverwaltung ein, initiierte ein jährliches Berichtsheft zu Aktivitäten seines Vereins und erstellte die erste Internet-Homepage des Vereins.

2004 wurde Alexander Hummel zum Vorsitzenden der Pettstadter Freihandschützen gewählt. In seiner Amtszeit bekam das Schützenhaus eine eigene Photovoltaikanlage. Zudem wurde ein Nebengebäude mit einer 25-Meter-Anlage für das sportliche Klein- und Großkaliberschießen samt Verwaltungsräumen errichtet. Die Luftdruck-Schießstände wurden auf Vollelektronik umgerüstet, und auch ein Biergarten, der an das Schützenhaus angegliedert ist, konnte eröffnet werden. Zudem forcierte Hummel die Gründung einer Bogen- und Böllerabteilung in seinem Verein.

2009 wurde er zum stellvertretenden Schützenmeister des Schützengaus Bamberg/Forchheim (Oberfranken-West) gewählt, der bayernweit zu den größten Schützengauen zählt. Dieses Amt hatte er bis 2015 inne, bevor er zum Nachfolger von Volker Gottfried (Bayreuth) als Oberfrankens Bezirksschützenmeister berufen wurde. Seither steht Alexander Hummel an der Spitze von mehr als 30.000 Schützinnen und Schützen in über 300 Vereinen.

Als Mitglied des BSSB-Landesausschusses präge Alexander Hummel seit 2015 den Landesverband der bayerischen Sportschützen entscheidend mit, würdigte Minister Joachim Herrmann. Dank seines Fachwissens sei er eine wichtige Stütze bei der Fortschreibung der Digitalisierung des Verbands sowie insbesondere der Entwicklung des neuen Webportals des BSSB.

Alexander Hummel erklärte, seine Ehrung würdige Leistungen, „die mir ohne eine Vielzahl engagierter Unterstützer nie möglich gewesen wären“. Gerne nehme er die Auszeichnung stellvertretend für all diejenigen an, „die durch Ideen und Arbeitskraft zu unseren gemeinsamen Erfolgen beigetragen haben“. Hummel danke allen, die in den vergangenen fast 30 Jahren das Schützenwesen auf unterschiedlichen Ebenen „gemeinsam mit mir nach vorne gebracht haben“. Dankbar sei er auch dafür, dass ihm sein persönliches Umfeld dieses Engagement mittrage und überhaupt erst ermögliche.

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16

Mai

Bezirksschützentag, Ehrung

Hohe Ehrungen im Schützenbezirk Oberfranken

Ehrungen am 69. BezirksschützentagEhrungen am 69. Bezirksschützentag Ehrungen am 69. BezirksschützentagEhrungen am 69. Bezirksschützentag Ehrungen am 69. BezirksschützentagEhrungen am 69. Bezirksschützentag Ehrungen am 69. BezirksschützentagEhrungen am 69. Bezirksschützentag Ehrungen am 69. BezirksschützentagEhrungen am 69. Bezirksschützentag Ehrungen am 69. BezirksschützentagEhrungen am 69. Bezirksschützentag

Sonneberg - Der Schützenbezirk Oberfranken hat im feierlichen Rahmen des 69. Schützentages am Sonntag, 15. Mai 2022, in Sonneberg Sportler und verdiente Funktionäre ausgezeichnet.

Für die erfolgreiche Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft ehrte der Bezirksschützenmeister Alexander Hummel: Sebastian Schmidt, Preunersfeld; Henry Herpig, Einberg; Karl Scharf, Neuhausen; Valerius Rack, Neudrossenfeld; Oskar Wank, Bayreuth; Jürgen Wallowsky, Coburg; Jakob Hetz, Reuth; Michael Meyer, Wirsberg; Udo Kereluk und Tim Krippendorf (beide Oberkotzau).

Auszeichnungen mit unterschiedlichen, hohen Rängen konnten langjährige Funktionäre für ihr ehrenamtliches Engagement und besondere Verdienste im Schützenbezirk Oberfranken, im Bayerischen Sportschützenbund (BSSB) und im Deutschen Schützenbund (DSB) entgegennehmen.

Das DSB-Ehrenkreuz der II. Stufe wurde an Thomas Hoffmann (Neuses) vergeben. Mit dem Ehrenkreuz der III. Stufe wurden Torsten Spickmann (Ebersdorf) und Günter Schlenzig (Coburg) ebenfalls für hohes Engagement ausgezeichnet.

Die DSB-Auszeichnung „klein-rot“ wurde an Tobias Inzelsberger, Schnabelwaid; Karl Scharf, Neuhausen; Clemens Stritzke, Kronach; Klaus Zametzer, Reuth und Friedlich Kulse, Coburg; verliehen.

Das BSSB-Abzeichen „klein-rot“ ging an Matthias Wagner, Reuth; Sabrina Bär und  (beide Bayreuth). Die Verdienste von Monika Kranitzky aus Hof wurden mit BSSB „groß-silber“ gewürdigt. Christa Häusinger, Neubau, und Klaus Jentsch, Einberg, erhielten das Abzeichen „Silber Sonderstufe“.    

Den beiden oberfränkischen Böllerschützen Hans-Georg Rebhan (Marktzeuln) und Heinz Riedel (Creußen) wurde die hohe Auszeichnung des BSSB „Böllerabzeichen in Gold“ für ihre Verdienste um das Böllerwesen verliehen.

Bezirksschützenmeister Alexander Hummel würdigte die Geehrten sowie die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler für ihren Einsatz im oberfränkischen Schützenwesen. Mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit und mit ihren sportlichen Leistungen prägen sie das positive Bild des Schützenwesens in der Öffentlichkeit.

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18

Mrz.

Verband, Ehrung

Hans-Peter Gäbelein mit Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet

Stv. Landesschützenmeister Hans-Peter Gäbelein (re.) erhält aus den Händen von Staatsminister Thorsten Glauber das BundesverdienstkreuzStv. Landesschützenmeister Hans-Peter Gäbelein (re.) erhält aus den Händen von Staatsminister Thorsten Glauber das Bundesverdienstkreuz 1. Landesschützenmeister Christian Kühn (li.) gratuliert Stv. Landesschützenmeister Hans-Peter Gäbelein1. Landesschützenmeister Christian Kühn (li.) gratuliert Stv. Landesschützenmeister Hans-Peter Gäbelein

Stv. Landesschützenmeister und früherer 1. Gausschützenmeister in Oberfranken-Süd erhält Ehrung

Staatsminister Thorsten Glauber verlieh stellv. Landesschützenmeister Hans-Peter Gäbelein das Bundesverdienstkreuz am Bande in Kleintettau.

Hans Peter Gäbelein ist seit 40 Jahren für das Schützenwesen im Einsatz. Bereits als Jugendlicher trat er in die Königlich Privilegierte Schützengilde Kulmbach 1511 ein und übernahm Verantwortung. Von 1995 bis 2019, fast ein ganzes Vierteljahrhundert, hat er als Schützenmeister die Geschicke des Traditionsvereins gelenkt. Der Bau der Schießanlage und des Schützenheims, drei Gauschützenfeste und der bestens organisierte Landesschützentag in Kulmbach sind nur einige Höhepunkte aus dieser Zeit. Gäbeleins vorausschauender Führung ist es zu verdanken, dass die Schützengilde Kulmbach heute hervorragend aufgestellt ist.

Der stellvertretende Landesschützenmeister hat seine Fachkompetenz und Leidenschaft für das Schützenwesen auch im Schützengau Oberfranken-Süd als 1. Gauschützenmeister und im Landesschützenmeisteramt eingebracht. Auf seinem großen Einsatz basiert das umfangreiche Fortbildungsangebot des Bayerischen Sportschützenbundes und die Ausbildung zur anerkannten Vereinsmanager-C-Lizenz.

Darüber hinaus ist Hans-Peter Gäbelein seit 1973 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Kulmbach und seit 2009 ehrenamtlicher Schöffe beim Landgericht Bayreuth.

„Ihr Einsatz für das Gemeinwesen, lieber Herr Gäbelein, ist vorbildlich und beispielhaft. Für Ihre herausragenden Leistungen darf ich Sie heute mit dem Verdienstkreuz am Bande auszeichnen“, würdigte Staatsminister Thorsten Glauber das bisherige Lebenswerk Hans-Peter Gäbeleins.

Auch 1. Landesschützenmeister Christian Kühn, der zu den ersten Gratulanten zählte, dankte seinem Stellvertreter für die unermüdliche wie unschätzbare Arbeit zum Wohle des Schießsports und Traditionserhalts in Bayern. Im Namen des Schützenbezirks Oberfranken schließt sich 1. Bezirksschützenmeister Alexander Hummel den Ausführungen gerne an und dankt seinem "fränkischen Landesschützenmeister" für das langjährige Engagement um die Belange der fränkischen Bezirke.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser hohen Auszeichnung!

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02

Okt.

Ehrung, Verband

Bayerischer Staatsminister Herrmann zeichnet Manfred Baumgärtel aus

Manfred Baumgärtel (Mitte) erhält von StM Herrmann (re.) die Ehrenmedaillie im Beisein von 2. LSM Dieter Vierlbeck (li.)Manfred Baumgärtel (Mitte) erhält von StM Herrmann (re.) die Ehrenmedaillie im Beisein von 2. LSM Dieter Vierlbeck (li.) Die Laureaten des BSSB für die Ehrung 2019.Die Laureaten des BSSB für die Ehrung 2019.

Verleihung der Ehrenmedaille für besondere Verdienste um den Sport in Bayern

Herzogenaurach. Der Bayerische Staatsminister des Innern, für Sport und Integration Joachim Herrmann, MdL hat kürzlich 28 verdiente Persönlichkeiten aus unseren nordbayerischen Turn-, Sport- und Schützenvereinen mit einer besonderen Auszeichnung, der Ehrenmedaille für besondere Verdienste um den Sport in Bayern, gewürdigt.

In einer Feierstunde betonte er, dass eine lebendige Gesellschaft gerade in diesen stürmischen Zeiten der Corona-Pandemie seine Ehrenamtlichen im Sport dringender denn je benötige. Nur durch Sie können Vereinsleben und Integration gelingen, jeden Tag neu gelebt, verbessert und somit auch in Zukunft aufrechterhalten werden. Alle Ehrenamtlichen stärken den Zusammenhalt und sind ein leuchtendes Vorbild für andere.

Der Schützenbezirk Oberfranken freut sich, dass mit Manfred Baumgärtel ein auf Vereins-, Gau- und Bezirksebene tätiger Funktionär mit dieser hohen Ehrung ausgezeichnet worden ist.

Die Laudatio im Detail:

Manfred Baumgärtel ist seit 1986 Funktionär mit Leib und Seele. Als Vereinsschatzmeister beim Schützenverein 1954 Brand e. V. kümmerte er sich insbesondere um die reibungslose Abwicklung der Finanzierung und Planung des Neubaus des Schützenhauses und einer Photovoltaikanlage. Trotz dieser zahlreicher Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen ist der Verein schuldenfrei und verfügt darüber hinaus über Rücklagen.

Auch nach Beendigung dieses Amtes im Verein steht er weiterhin als Mitglied des Bauausschusses zur Verfügung. Seit 1991 bis heute übt er das verantwortungsvolle Amt des Gauschatzmeisters im Schützengau Oberfranken-Nord-Ost aus und wurde 1999 als Kassenprüfer des Schützenbezirks Oberfranken bestellt. Herr Baumgärtel ist Vordenker, Antreiber und Motivator zum Wohle des Schießsports - Stillstand gibt es bei ihm nicht.

Sein Motto: Immer nach vorne sehen und sich Neuerungen nicht verschließen, Probleme sind dazu da, gelöst zu werden und den Verein und den Gau nach vorne zu bringen.

Wir gratulieren hierzu herzlich!

Alexander Hummel
1. Bezirksschützenmeister

Weitere Infos:

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23

Sep.

Verband, Ehrung

Bayerischer Sportschützenbund würdigt Reinhard Kraus

Reinhard Kraus erhält aus den Händen von S. K. H. Herzog Franz von Bayern das BSSB-Protektoratsabzeichen in GoldReinhard Kraus erhält aus den Händen von S. K. H. Herzog Franz von Bayern das BSSB-Protektoratsabzeichen in Gold Protektor S. K. H. Herzog Franz von Bayern und Laureat Reinhard KrausProtektor S. K. H. Herzog Franz von Bayern und Laureat Reinhard Kraus Die ersten Gratulanten: Ehefrau Angela Kraus (Mitte), 1. LSM Christian Kühn (rechts) und 1. Bezirksschützenmeister Alexander Hummel (links)Die ersten Gratulanten: Ehefrau Angela Kraus (Mitte), 1. LSM Christian Kühn (rechts) und 1. Bezirksschützenmeister Alexander Hummel (links) Die Ehrenzeichen im ÜberblickDie Ehrenzeichen im Überblick Gruppenbild aller Laureaten 2020 (Ehrung 2021)Gruppenbild aller Laureaten 2020 (Ehrung 2021)

S. K. H. Herzog Franz von Bayern verleiht auf Schloss Nymphenburg 'Goldenes Protektoratsabzeichen'

Stadtsteinach/München. Reinhard Kraus, 1. Schützenmeister der Kgl. priv. Schützengesellschaft Stadtsteinach, ist für sein jahrzehntelanges Engagement im Bayerischen Sportschützenbund e. V. (BSSB) mit dem Protektoratsabzeichen in Gold geehrt worden. In einer Feierstunde auf Schloss Nymphenburg erhielt der verdiente Schützenfunktionär aus den Händen S. K. H. Herzog Franz von Bayern die formal höchste Auszeichnung im BSSB verliehen.

In seiner Laudatio zeichnete der Präsident des Bayerischen Sportschützenbundes, 1. Landesschützenmeister Christian Kühn, die 36-jährige Funktionärstätigkeit das Urgestein des fränkischen Schützenwesens, Reinhard Kraus, in verschiedenen verantwortungsvollen Positionen nach. So hatte er neben zahlreichen Funktionen auf Vereinsebene über 22 Jahre das Ehrenamt des Gausportleiters im Schützengau Oberfranken-Nord inne. Von 2007 bis 2019 war er als stellv. Sportleiter des Schützenbezirks Oberfranken aktiv und dort mit der Mitarbeiterakquise für sämtliche Wettkampforte der Bezirksmeisterschaften mit ihren alljährlich über 3.500 Teilnehmern betraut. Seit seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst steht er dem Schützenbezirk, der sein Wirken bereits 2019 mit der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft würdigte, in beratender Funktion weiter zur Verfügung.

Zu den ersten Gratulanten gehörte 1. Bezirksschützenmeister Alexander Hummel, der den Laureaten im Namen der 32.500 Schützenschwestern und Schützenbrüdern Oberfrankens zu der hohen Auszeichnung beglückwünschte und ihm ebenfalls für das Engagement im oberfränkischen Schützenwesen dankte.

Weitere Infos:

  • https://bssb.de/sport-blog/2271-s-k-h-herzog-franz-von-bayern-verleiht-protektorabzeichen-in-gold-2.html
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13

Nov.

Ehrung, Verband

Schützenbund würdigt Klaus Jentsch

Klaus Jentsch (li.), 1. GSM Ofr-Nord (Coburg/Kronach/Lichtenfels), empfängt von Franz Herzog von Bayern (re.) das goldene Protektoratsabzeichen des Bayerischen SchützenbundesKlaus Jentsch (li.), 1. GSM Ofr-Nord (Coburg/Kronach/Lichtenfels), empfängt von Franz Herzog von Bayern (re.) das goldene Protektoratsabzeichen des Bayerischen Schützenbundes Gruppenbild aller GeehrtenGruppenbild aller Geehrten

Rödental/München – Klaus Jentsch, 1. Schützenmeister des Schützengaus Nord Coburg/Kronach/Lichtenfels, ist mit dem goldenen Protektoratsabzeichen geehrt worden. Das ist eine der höchsten Auszeichnungen, die der Bayerische Sportschützenbund (BSSB) vergibt. Die Ehrung nahm Franz Herzog von Bayern, der Protektor des BSSB, in einer Feierstunde in Schloss Nymphenburg in München vor.

Klaus Jentsch hat seine Funktionärstätigkeit im Schützenwesen 1993 begonnen. Nach verschiedenen Tätigkeiten in Verein, Gau und Bezirk – hier hatte er über viele Jahre hinweg zentrale Positionen im Sport inne – hat er in schwieriger Situation das Amt des 1. Schützenmeisters im Schützengau Nord übernommen, der Coburg, Kronach und Lichtenfels umfasst.

Trotz verantwortungsvoller Funktionen auf Vereins- und Gauebene steht er dem Schützenbezirk Oberfranken nach wie vor helfend zur Seite. „Seine ruhige Art ist bei allen Schützinnen und Schützen ebenso geschätzt wie seine Fachkompetenz“, heißt es in der Laudatio auf Klaus Jentsch.

Zu den ersten Gratulanten gehörten Landesschützenmeister Christian Kühn und Oberfrankens Bezirksschützenmeister Alexander Hummel. Auch sie würdigten den herausragenden Einsatz von Klaus Jentsch, der in Rödental bei Coburg zu Hause ist, für das Schützenwesen.

Weitere Infos unter:

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16

Okt.

Ehrung, Verein

50 Jahre im Dienste der SG Oberkotzau

1. Vors. Fritz Schlegel erhält die 'Sonderplakette für die Förderung des oberfränkischen Schützenwesens' aus den Händen seines ehem. Schützlings 1. BezSM Alexander Hummel1. Vors. Fritz Schlegel erhält die 'Sonderplakette für die Förderung des oberfränkischen Schützenwesens' aus den Händen seines ehem. Schützlings 1. BezSM Alexander Hummel Stehender Beifall aller AnwesendenStehender Beifall aller Anwesenden 1. Bezirksschützenmeister Alexander Hummel bei seinem Grußwort1. Bezirksschützenmeister Alexander Hummel bei seinem Grußwort Der Geehrte zusammen mit seiner Frau Anita umringt von zahlreichen EhrengästenDer Geehrte zusammen mit seiner Frau Anita umringt von zahlreichen Ehrengästen

Fritz Schlegel anlässlich eines bislang in Oberfranken einmaligen Jubiläums zum Ehrenvorsitzenden ernannt

Im Beisein zahlreicher Ehrengäste aus Poltik, Gesellschaft und Ehrenamt wurde der 1. Vorsitzende der SG Oberkotzau, Fritz Schlegel, anlässlich seiner nunmehr 50-jährigen Funktionärsarbeit zum Ehrenmitglied seines Heimatvereins ernannt.

Die Einladung war auch im Kalender des 1. Bezirksschützenmeisters in Oberfranken etwas ganz Besonderes. "Sich 50 Jahre in vorderster Front in den Dienst eines unserer 310 Vereine zu stellen, ist unter unseren 32.500 Schützenschwestern und Schützenbrüdern in Oberfranken eine bislang singuläre Leistung, die einer entsprechend außergewöhnlichen Würdigung verlangt", so Alexander Hummel.

Die Dimension dieses Einsatzes zur Gänze einzuordnen sei fürwahr nicht einfach.Daher helfe zur anschaulichen Einordnung eines von 1969 bis 2019 reichenden Engagements der Blick ins Geschichtsbuch: Die Berliner Mauer war seinerzeit gerade einmal seit acht Jahren zum Sinnbild der Deutschen Teilung geworden und sollte zu diesem Zeitpunkt noch über 20 Jahre Oberkotzau an den Rand der westlichen Welt rücken. Dieser Tage feiern wir nunmehr den 30. Jahrestag deren Falls und freuen uns darüber, dass Oberfranken -  und Oberkotzau - in der Mitte Europas angekommen sind.

Zweifellos eine lange Zeit, in der Fritz Schlegel das Heft der SG Oberkotzau in Händen hielt und du dabei eben nicht wie manch anderer lang im Dienst befindlicher Funktionär nur verwaltet, sondern vor allem aktiv gestaltet hat!

Die Einordung deiner lokalen Verdienste überlies der 1. Bezirksschützenmeister den langjährigen Weggefährten des Jubilars, zeichnete dafür aber dessen Wirken auf Bezirksebene nach: Seit den späten 1980er Jahren bis fast zur Jahrtausendwende war Schlegel gemeinsam mit seiner Assistentin Helga Spickmann Hauptverantwortlicher Bezirkstrainer im Fachbereich Pistole. In dieser Zeit wurden ganze Generationen an Talenten gesichtet, zu Bezirkskadertrainings geladen, Mannschaften zusammengestellt und so unser damaliger Bezirkskader aufgebaut. In dieser Zeit habe der Jubilar unzähligen jungen Sportlern nicht nur die Schießsporttechnik in den dynamischen Disziplinen beigebracht, sondern vor allem unsere Leidenschaft für das Leistungsschießen geweckt.

In all der Zeit habe Schlegel seinen Schützen - im Gegensatz zum Fachbereich Gewehr - stets „freie Hand“ gelassen. Egal wenn es um die Frage ging, wann es im Vorfeld wichtiger Wettkämpfe Zeit zum Schlafen sei oder was die richtigen Speisen am Frühstückstisch sind. Und so erzählen auch heute noch seine ehemaligen Schützlinge nicht nur von den sportlichen Wettkämpfen, sondern auch den zahlreichen Erlebnissen am Rande der Meisterschaften, die wohl gerade deshalb im Jahr 1996 den Hartinger-Pokal Pistole nach Oberfranken holen konnten, weil diese Einstellung zum Leistungsschießen nicht nur geschult, sondern vor allem motiviert hat.

"Du hast uns dazu ausgebildet, uns gegenseitig fern ab der Kader-Einheiten zu trainieren und uns eigenverantwortlich auf Wettbewerbe vorzubereiten. Von oben herab diktierte Trainingspläne gab es bei dir nicht- stattdessen hast du uns zu mündigen Schützen erzogen, wovon wir noch heute profitieren. Deine Art im Umgang mit jungen Menschen und dein Brennen für das Ehrenamt im Schützenwesen hat mich damals bereits beeindruckt. Und wohl auch dazu beigetragen, dass ich heute als Funktionär hier vorne stehen darf und du dir meine Ausführungen anhören musst", so Oberfrankens Bezirksschützenmeister.

Da der Ehrungskatalog des BSSB eingedenk deren Seltenheiten für solcherlei Anlässe schlichtweg keine Ehrung vorsieht, verlieh 1. Bezirksschützenmeister Hummel dem Jubilar, 1. Vor. Fritz Schlegel, daher die von ihm gestiftete Sonderplakette „für die Förderung des oberfränkischen Schützenwesens“ verbunden mit einem „herzliches Dankeschön“ für das direkte Wirken in der SG Oberkotzau, vor allem aber auch für das oberfränkische Schützenwesen im Besonderen.

Im Anschluss an den eigentlichen Festakt hatten alle Anwesenden die Möglichkeit, alte Anekdoten aus dem Wirken Fritz Schlegel zu teilen und sich gemeinsam an den Verdiensten zu erfreuen.

 

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30

Jul.

Ehrung, Verein

Willy Geuther seit 70 Jahren BSSB Mitglied

Willy Geuther erhält die Ehrenzeichen für 70 Jahre MitgliedschaftWilly Geuther erhält die Ehrenzeichen für 70 Jahre Mitgliedschaft

Ehrung im Rahmen des Coburger Schützenfestes

Coburg – Willy Geuther ist unglaubliche 70 Jahre Mitglied der Schützengesellschaft (SG) Coburg.

Diese Treue und sein Engagement für die SG, unter anderem als Fahnenbegleiter, wurden im Rahmen der SG-Festtafel anlässlich des traditionellen Vogelschießens gewürdigt. Oberschützenmeister Hans-Herbert Hartan gab bekannt, dass ihn der Vorstand einstimmig zum Ehrenschützen ernannt hat. Es sei „ganz toll, was Willy Geuther für die SG geleistet hat“. Für den Bayerischen Schützenbund (BSSB) würdigten Oberfrankens Bezirksschützenmeister Alexander Hummel und Gauschützenmeister Klaus Jentsch den Jubilar.

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20

Mai

Bezirksschützentag, Ehrung

Schützenbezirk Oberfranken hat drei neue Ehrenmitglieder

Reinhard Kraus (Stadtsteinach) und Uwe Matzner (Coburg, von links) wurden zu Ehrenmitgliedern des Schützenbezirks Oberfranken ernannt. Damit wurde ihr herausragender Einsatz für das Schützenwesen gewürdigt.          Reinhard Kraus (Stadtsteinach) und Uwe Matzner (Coburg, von links) wurden zu Ehrenmitgliedern des Schützenbezirks Oberfranken ernannt. Damit wurde ihr herausragender Einsatz für das Schützenwesen gewürdigt.          Bezirkstagspräsident a. D. Günther Denzler (links) hat sich stark für die Förderung des Schützenwesens in Oberfranken eingesetzt. Dafür wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft des Schützenbezirks verliehen. Die Urkunde händigte 1. BezSM Hummel aus.Bezirkstagspräsident a. D. Günther Denzler (links) hat sich stark für die Förderung des Schützenwesens in Oberfranken eingesetzt. Dafür wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft des Schützenbezirks verliehen. Die Urkunde händigte 1. BezSM Hummel aus. Der 68. Bezirksschützentag proklamiert Auflagekönig Horst Ruckriegel, Jungschützenkönig Julius Wenzel und Bezirksschützenkönig Jürgen Thomas.Der 68. Bezirksschützentag proklamiert Auflagekönig Horst Ruckriegel, Jungschützenkönig Julius Wenzel und Bezirksschützenkönig Jürgen Thomas.

Bezirksschützentag ehrt verdiente Funktionäre und proklamiert neues Königshaus

Der Schützenbezirk Oberfranken hat drei neue Ehrenmitglieder: den früheren Bezirkstagspräsidenten Dr. Günther Denzler (Bamberg) sowie Reinhard Kraus (Stadtsteinach) und Uwe Matzner (Coburg). Beim Bezirksschützentag in Stadtsteinach würdigte Bezirksschützenmeister Alexander Hummel die Verdienste der drei Geehrten.

Dr. Günther Denzler habe als Bezirkstagspräsident von Oberfranken und als Landrat im Kreis Bamberg das Schützenwesen in der Region nach Kräften unterstützt. Dies gelte beispielsweise für die Ausgestaltung von Handlungsanweisungen von Aufsichts- und Kontrollbehörden sowie bei der Gewährung öffentlicher Zuwendungen, von denen die Schützenvereine, vor allem aber die oberfränkische Schützenjugend, profitiert hätten, würdigte Hummel. Denzler habe dabei immer darauf vertrauen können, "dass die Schützen mit ihren Sportgeräten verantwortungsvoll umgehen".

Reinhard Kraus aus Stadtsteinach war von 1983 bis 2005 Sportleiter im Schützengau Oberfranken-Süd Bayreuth/Kulmbach, bevor er in das Bezirksschützenmeisteramt wechselte. Als 3. Bezirkssportleiter habe er hohen persönlichen Einsatz gezeigt, beispielsweise bei der Ausrichtung der Bezirksmeisterschaften. Die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft sei der Dank für die über 35-jährige Tätigkeit im Bezirksausschuss der oberfränkischen Schützen.

Uwe Matzner aus Coburg ist seit genau 20 Jahren im Schützenbezirk Oberfranken als Funktionär tätig. Bereits in den späten 1990er Jahren übernahm er das Amt des Bezirksjugendleiters und hat dort das bis heute als legendär geltende Bezirksjugendlager veranstaltet. Als 3. und später als 2. Bezirksschützenmeiter habe er seit 2002 die 1. Bezirksschützenmeister Alfons Seitz, Volker Gottfried und Alexander Hummel unterstützt. Bei Fortbildungen stehe er als kompetenter Referent zur Verfügung und gebe dank seiner Erfahrung oftmals entscheidende Impulse für die Arbeit im Schützenbezirk.

Der Bezirksschützentag in Stadtsteinach bildete den Rahmen für weitere hochrangige Ehrungen. Für besonderes Engagement im Bayerischen Sportschützenbund (BSSB) ausgezeichnet wurden Norbert Puchtler (Die Alten Treuen Neudrossenfeld), Michael Mackert (ASG Hofer Gaustadt), Silvia Schirmer (SG Schwarzenbach an der Saale), Ulf Müller (Schützengilde Kulmbach), Reinhold Göhl (SG Redwitz an der Rodach), Stefan Melzer (SG Presseck), Albert Dresel (SG Höchstadt), Reinhard Rößlein (SV Ebrach), Günter Schlenzig (SG Coburg), Detlev Olmes (SV Weißenstadt), Jürgen Marx (ZSV Freischütz Pfannenstiel), Monika Kranitzky (ZSG Andreas Hofer Hof) und Benedikt Stricker (SV Itzgrund Großheirath).

Das Ehrenzeichen des Schützenbezirks Oberfranken "Sonderstufe" wurde Heinz Brands (SG 1306 Bamberg), Werner Schmidt-Maier (SG Mühlengrund Scheuerfeld), Matthias Heider (SG Mühlengrund Scheuerfeld), Andreas Werner (SSG Lichtenfels), Florian Dehler (SSG Lichtenfels), Markus Heinz (Vorderladerschützen Staffelstein), Hermann Haag (SG Breitengüßbach) und Gerhard Neugebauer (SG Kulmbach-Ziegelhütten) zuerkannt.

Als Bestschütze Gewehr ausgezeichnet wurde Markus Lischke (Pokalverbund Frankenwald), als Bestschütze Pistole Helmut Stubenrauch (SG Coburg), als Bestschützin Gewehr Linda Koch (SG Ludwigsstadt), als Bestschützin Pistole Kerstin Schmidt (SG Coburg). Für die erfolgreichste Nachwuchswerbung erhielt der Schützenverein Mühlbach den Förderpreis. Der SV hat im vergangenen Jahr 16 Jugendliche als neue Mitglieder gewinnen können - so viel wie kein anderer Verein in Oberfranken. Der Wanderpokal Bogen ging an den ATSV Oberkotzau.

Höhepunkt der Bezirksversammlung war die Bekanntgabe der neuen Regenten des Schützenbezirks Oberfranken. Als Bezirksjugendkönig ausgerufen wurde Julius Wenzel vom Schützenverein Bavaria 1911 Pinzberg (11,6 Teiler), als Bezirksauflagekönig Horst Ruckriegel vom FSV Schnabelwaid-Schützen Preunersfeld (5,0 Teiler), als Bezirksschützenkönig Jürgen Thomas vom SV Tell Heroldsbach (21,9 Teiler). Die jeweiligen Ritter waren Mareike Schäfer (13,4 T.) und Jeffrey Unglaube (31,4 T.) in der Jugend, Renate Schramm (5,6 Teiler) und Thomas Rittweg (12,0 Teiler) in der Kategorie "Auflage" sowie Mattias Pflaum (22,4 T.) und Oliver Thoma (29,8 T.) in der Schützenklasse.

 

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17

Mai

Ehrung, Verband

Verdienstkreuz für Volker Gottfried

Volker Gottfried, E-BezSM des Schützenbezirks Oberfranken, erhält aus den Händen v. RegP H. Piwernetz das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der BRD mit 1. LSM W. Kink u. 1. BezSM A. Hummel.Volker Gottfried, E-BezSM des Schützenbezirks Oberfranken, erhält aus den Händen v. RegP H. Piwernetz das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der BRD mit 1. LSM W. Kink u. 1. BezSM A. Hummel.

Bayreuth - Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz hat Volker Gottfried im Auftrag von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht. Der Ehren-Schützenmeister des Bezirks Oberfranken im Bayerischen Sportschützenbund (BSSB), der in Bayreuth lebt, hat sich große Verdienste um das oberfränkische und bayerische Schützenwesen erworben.

Die Regierungspräsidentin würdigte, dass sich Volker Gottfried seit mehr als fünf Jahrzehnten auf örtlicher und überörtlicher Ebene für das Schützenwesen einsetzt. Zwischen den Jahren 2005 und 2015 stand er als Bezirksschützenmeister an der Spitze der oberfränkischen Schützen.

In seiner Amtszeit habe er den Schützensport in Oberfranken in vielen Bereichen erfolgreich weiterentwickelt, sagte Heidrun Piwernetz. Neben dem Leistungssport sei ihm die breitensportliche und gesellschaftliche Wirkung des Schützensports ein wichtiges Anliegen. Bis heute stehe er dem Schützenbezirk Oberfranken als Referent für den Schießstättenbau zur Verfügung. Regierungspräsidentin Piwernetz dankte Volker Gottfried für sein langjähriges ehrenamtliches Wirken und gratulierte ihm zu der hohen Auszeichnung.

Das großartige Wirken Volker Gottfrieds für den Schützensport und den Bayerischen Sportschützenbund stellte Bayerns 1. Landesschützenmeister Wolfgang Kink heraus. Er bedankte sich für die langjährige Mitarbeit Gottfrieds im Landesvorstand.

Bezirksschützenmeister Alexander Hummel verwies darauf, dass sich Volker Gottfried auch als 1. Schützenmeister des Schützengaus Oberfranken-Süd Bayreuth/Kulmbach sowie um den Aufbau von Schützenleistungszentren im Bezirk verdient gemacht habe. Neben dem Sport sei ihm die Traditionspflege ein wichtiges Anliegen, wie beispielhaft sein Einsatz für die Böllerschützen in Oberfranken belege. Der Schützenbezirk Oberfranken hat Volker Gottfrieds Verdienst mit der Verleihung des Ehrentitels „Ehren-Bezirksschützenmeister“ gewürdigt.

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