02

Dez.

Verband, Waffen-/Sprengstoffgesetz

'Das Waffenrecht geht uns alle an!'

MdB Marc Henrichmann MdB Marc Henrichmann

Hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion in Lichtenfels

Liebe Schützenschwestern,
liebe Schützenbrüder,

auf Vermittlung von Frau MdB Emmi Zeulner ist es gelungen, eine Vorstellung des aktuellen Standes der Waffengesetzgebung vom Sprecher des zuständigen Innenausschusses des Bundestages, Herrn MdB Marc Henrichmann, zu erhalten.

Wir laden hiermit die Vertreter aller oberfänkischen Schützenvereine ganz herzlich 

  • am Freitag, den 13.12.2019,
  • ab 18.30 Uhr (Einlass)
  • in die Stadthalle in Lichtenfels

ein, den Ausführungen von Herrn MdB Marc Henrichmann zu folgen.

Das Programm sieht im Detail wie folgt aus:

  • Begrüßung durch Ersten Schützenmeister Erwin Kalb
  • Grußwort von Frau MdB Emmi Zeulner
  • Vortrag von Herrn MdB Marc Henrichmann
  • Podiumsdiskussion mit o.g. Bundestagsabgeordneten sowie den Verbandsvertretern
    • Christian Kühn, 1. LSM des BSSB
    • Hans-Peter Gäbelein, stv. LSM und Referent Waffenrecht
    • Sigrid Schuh, Präsidentin des BBS (Bund Bayerischer Sportschützen)
    • Friedrich Gepperth, Präsident des BDS
  • Publikumsfragen
  • Schlusswort

Die Anzahl an Sitzplätzen im Plenum ist begrenzt. Bei namentlicher Anmeldung können für max. - drei - Personen pro Verein Sitzplätze reserviert werden. Hierzu bitte einfach eine kurze E-Mail an die Geschäftsstelle schicken (Vorname, Nachname, Verein).

Bitte macht von der Möglichkeit der Teilnahme an der Veranstaltung und der anschließenden Diskussionsveranstaltung regen Gebrauch!

Die Gelegenheit, den eigenen Standpunkt zum Thema Waffenrecht gegenüber einer solchen Expertenrunde klar zu machen, wird es voraussichtlich nicht mehr so schnell geben.

Mit oberfränkischen Grüßen

Alexander Hummel
1. Bezirksschützenmeister

Weitere Infos:

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13

Nov.

Ehrung, Verband

Schützenbund würdigt Klaus Jentsch

Klaus Jentsch (li.), 1. GSM Ofr-Nord (Coburg/Kronach/Lichtenfels), empfängt von Franz Herzog von Bayern (re.) das goldene Protektoratsabzeichen des Bayerischen SchützenbundesKlaus Jentsch (li.), 1. GSM Ofr-Nord (Coburg/Kronach/Lichtenfels), empfängt von Franz Herzog von Bayern (re.) das goldene Protektoratsabzeichen des Bayerischen Schützenbundes Gruppenbild aller GeehrtenGruppenbild aller Geehrten

Rödental/München – Klaus Jentsch, 1. Schützenmeister des Schützengaus Nord Coburg/Kronach/Lichtenfels, ist mit dem goldenen Protektoratsabzeichen geehrt worden. Das ist eine der höchsten Auszeichnungen, die der Bayerische Sportschützenbund (BSSB) vergibt. Die Ehrung nahm Franz Herzog von Bayern, der Protektor des BSSB, in einer Feierstunde in Schloss Nymphenburg in München vor.

Klaus Jentsch hat seine Funktionärstätigkeit im Schützenwesen 1993 begonnen. Nach verschiedenen Tätigkeiten in Verein, Gau und Bezirk – hier hatte er über viele Jahre hinweg zentrale Positionen im Sport inne – hat er in schwieriger Situation das Amt des 1. Schützenmeisters im Schützengau Nord übernommen, der Coburg, Kronach und Lichtenfels umfasst.

Trotz verantwortungsvoller Funktionen auf Vereins- und Gauebene steht er dem Schützenbezirk Oberfranken nach wie vor helfend zur Seite. „Seine ruhige Art ist bei allen Schützinnen und Schützen ebenso geschätzt wie seine Fachkompetenz“, heißt es in der Laudatio auf Klaus Jentsch.

Zu den ersten Gratulanten gehörten Landesschützenmeister Christian Kühn und Oberfrankens Bezirksschützenmeister Alexander Hummel. Auch sie würdigten den herausragenden Einsatz von Klaus Jentsch, der in Rödental bei Coburg zu Hause ist, für das Schützenwesen.

Weitere Infos unter:

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07

Nov.

Waffen-/Sprengstoffgesetz, Verband

Durchbruch beim Bedürfnisfortbestand zeichnet sich ab

DSB-GF Brokamp, DSB-Präs. von Schönfels, Bundesinnenminister Horst Seehofer, bay. Innenminister Joachim Herrmann, BSSB-1. LSM Christian Kühn und BSSB-GF Alexander HeidelDSB-GF Brokamp, DSB-Präs. von Schönfels, Bundesinnenminister Horst Seehofer, bay. Innenminister Joachim Herrmann, BSSB-1. LSM Christian Kühn und BSSB-GF Alexander Heidel

BSSB zum Spitzengespräch bei Bundesinnenminister Seehofer in Berlin

Genehmigungen für den Besitz von Feuerwaffen werden in regelmäßigen Abständen, spätestens jedoch alle fünf Jahre, überprüft. Die Genehmigung kann erneuert oder verlängert werden, wenn die Voraussetzungen für ihre Erteilung weiterhin erfüllt sind.“ - so will es die EU-Feuerwaffenrichtlinie.

Es würde bedeuten, dass bspw. der Besitzer eines Kleinkaliberrevolvers fortlaufend alle fünf Jahre mindestens ein Schießpensum wie zum Zeitpunkt der Erteilung (12 oder 18 Einheiten pro Jahr) nur für diesen Revolver nachweisen müsste und für jede andere in seinem Besitz befindliche Waffe auch.

Über die Umsetzung in deutsches Recht wird seit dem Gesetzesentwurf Anfang des Jahres erbittert gestritten.

Bereits im März flog unser damaliger 1. Landesschützenmeister Wolfgang Kink nach Berlin zu Bundesinnenminister Seehofer, um die Botschaft der Schützen zu überbringen: Wer über einen gewissen Zeitraum hinweg dem Schießsport mit eigenen Waffen nachweislich nachgehe, der dürfe nicht unendlich lange mit Misstrauen bedacht werden. Seehofer stellte damals schon in Aussicht, dass nach zehn Jahren Mitgliedschaft (BSSB: in diesem Sinne zehn Jahre nach der ersten waffenrechtlichen Erlaubnis) im Verein Schluss sein müsse mit dem Erbringen von Schießnachweisen und stattdessen die Mitgliedschaft für den Bedürfnisfortbestand zum Besitz der eigenen Waffe(n) ausreichen würde.

Der BSSB hat seit diesem Zeitpunkt den Fokus der weiteren Bestrebungen vornehmlich auf dieses alles überragende Thema ‘Bedürfnis‘ ausgerichtet.

Dabei wurden immer wieder für unsere Schützen praktikable Vorschläge gemacht, um das Bedürfnis zu untermauern:

Schießnachweis ja, aber nicht je Waffe, sondern nur für die im Besitz befindlichen Waffen insgesamt: Konkret lautete unser Vorschlag für den Überprüfungszeitraum von 12 Monaten, dass innerhalb dieser 12 Monate entweder 1x im Quartal oder ersatzweise 6x über 12 Monate hinweg mit (einer der) eigenen Waffen geschossen werden müsse. Maximal sei es zumutbar, die Einheiten je im Besitz befindlicher Waffenart (Kurzwaffe/Langwaffe) zu erbringen.

Eine Prüfung hätte idealerweise nach fünf Jahren und nach zehn Jahren zu erfolgen, dann sei die Ernsthaftigkeit der Sportausübung hinreichend bewiesen.

Ebenfalls drängten wir darauf, dass eine Klarstellung bereits Bestandteil des Waffengesetzes wird, um nicht in der anhängigen Waffenverwaltungsvorschrift von Behörden und Gerichten gedeutet zu werden. Dies stufen wir als notwendig ein, da es bundesweit zu teils gravierenden Unterschieden in der Auslegung der regelmäßigen Ausübung des Schießsports kommt. Besonders der Verwaltungsgerichtshof Hessen als höchstes Gericht der Verwaltungsgerichtsbarkeit im Bundesland Hessen sorgte mit seiner Feststellung, dass zum Bedürfnisfortbestand 12/18 Einheiten je Waffe zu schießen seien, für hektischen Aktionismus in der Politik. Die Vorstöße würden das Sportschießen in seiner jetzigen Form zum Erliegen bringen.

Am Mittwochabend nun, den 06.11.2019, fand kurz vor der zweiten Lesung des Gesetzentwurfs im Bundestag ein erneutes Spitzentreffen bei Bundesinnenminister Horst Seehofer im BMI statt, zu welchem keine 24 Stunden vorher geladen wurde. Das von der CSU geführte Ministerium setzte das Treffen extra als „bayerischen Termin“ an, bei welchem auch der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann zugegen war. Die Einladung richtete sich speziell an den Bayerischen Sportschützenbund und im Zuge dessen an den Deutschen Schützenbund als Dachverband.

Für den BSSB waren 1. Landesschützenmeister Christian Kühn zusammen mit Geschäftsführer Alexander Heidel in Berlin zugegen, um die Interessen der Schützen noch einmal deutlich zu vertreten, für den DSB der Präsident Hans-Heinrich von Schönfels sowie Bundesgeschäftsführer Jörg Brokamp.

In Übereinstimmung wurden unsere Positionen nochmals dargestellt; unbedingt galt es, überzogene Anforderungen an die Schützen zurückzudrängen.

Im Ergebnis zeichnet sich ein großer Erfolg ab: Seehofer bekräftigte, dass er nach wie vor zu seinem Wort stehe und „nach zehn Jahren Schluss sein müsse“ mit Schießnachweisen, die Mitgliedschaft im Verein müsse für den Bedürfnisfortbestand genügen. Die 10-Jahresfrist gilt für den Schützen, nicht je Waffe!

Die Prüfung zum weiteren Besitz von Schusswaffen soll nun wie folgt aussehen:

Die Prüfungen erfolgen nach 5 Jahren und nach 10 Jahren nach erstmaliger Waffenerlaubnis.

Im für die Prüfung maßgeblichen Jahr soll je Waffenart (Kurzwaffe/Langwaffe) im Besitz entweder 1x im Quartal oder 6x im Jahr geschossen werden.

Nach diesen zehn Jahren genügt die fortdauernde Mitgliedschaft im Verein/Verband für das Fortbestehen waffenrechtlicher Erlaubnisse.

Übereinstimmend wurde ebenfalls seitens des BMI bestätigt, dass die Armbrust nach wie vor erlaubnisfrei bleibt.

Wir sind nun auf den weiteren Gesetzgebungsprozess gespannt, kommende Woche findet die zweite Lesung im Bundestag statt. Noch im Dezember soll der Entwurf dann Gesetz werden.

Ausdrücklich danken möchten wir all unseren Mitgliedern, die sich in dieser Sache engagiert haben und die Bundestagsabgeordneten per Brief oder E-Mail informiert und zum Handeln aufgefordert haben. Ohne diese, deutlich Wirkung zeigende Initiative, wäre man in diesem Punkt wohl nicht so weit gekommen.

Unser Dank gilt ebenfalls dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, allen voran Staatsminister Joachim Herrmann und Bundesinnenminister Horst Seehofer für die tatkräftige Unterstützung in dieser Sache.

Quelle: www.bssb.de

 

Weitere Informationen zum Thema:

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09

Sep.

Sport, Verband

Jürgen Wallowsky Vizeweltmeister bei den Luftgewehrschützen über 45 Jahre

V. l. n. r.: Vizeweltmeister Jürgen Wallowsky, Weltmeister Munkh-Erdene Tsedevdorj (Mongolei) und Bronze-Medailliengewinner Artem Khadzhibekov (Russland)V. l. n. r.: Vizeweltmeister Jürgen Wallowsky, Weltmeister Munkh-Erdene Tsedevdorj (Mongolei) und Bronze-Medailliengewinner Artem Khadzhibekov (Russland)

Bei den erstmals in diesem Jahr in Suhl ausgetragenen World Masters für Schützen über 45 Jahre werden in den Olympischen Disziplinen im Bereich der Freihandschützen offizielle Weltmeister Titel vergeben.

Mit dem Luftgewehr auf 10 Meter erreichte Jürgen Wallowsky, der Kapitän der Bundesligamannschaft der SG Coburg, im Vorkampf mit 619,3 Ringen ein Weltklasse Ergebnis und zog mit fast acht Ringen Vorsprung als erster ins Finale ein.

Im anschließenden Finale starten alle acht qualifizierten Teilnehmer wieder bei null. Beim Finale stehen zunächst für jeden Schützen zehn Wertungsschüsse auf Kommando an. Danach muss der schlechteste ausscheiden. Danach werden immer wieder zwei Schüsse abgegeben, und derjenige mit den wenigsten gesamten Ringen im Finale scheidet aus.

„Wallo“ erreichte mit 97,9 Ringen bei den ersten zehn Schuss einen unglücklichen Start und lag auf Rang fünf. Im weiteren Verlauf des Finals erzielte das Urgestein des „Team CO“ elf Zehner am Stück und ging mit nur 0,8 Ringen Rückstand in die entscheidenden zwei Finalschüsse gegen den Mongolischen Nationaltrainer Munkh-Erdene Tsedevdorj. „Wallo“ erzielte mit 10,7 und 10,5 zwei Superschüsse, hatte aber letztlich gegen den Mongolen keine Chance mehr, der mit 10,9 und 10,8 nichts mehr anbrennen lies.

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25

Aug.

Sport, Verband

Information zum Startkartenversand Bayerische Meisterschaft

Kein Bild verfügbar

Der Versand der Startkarten zur Bayerischen Meisterschaft erfolgt wie angekündigt online.

Am 25.08.19 wurde an die betreffenden Vereine eine Mail an die in GM-Shooting hinterlegte(n) Mailadressen mit den entsprechenden Informationen versendet (gleiche Mailempfänger wie für die Gau- und Bezirksmeisterschafts – Startkarten).

Es handelt sich aktuell um die Startkarten für die Bayer. Meisterschaft Unterhebel C sowie KK Mehrlader.

Aufgrund eines Problems beim Melden der Bezirksergebnisse, wurde unser Bezirk zunächst bei diesen beiden Disziplinen nicht berücksichtigt.

Die Startkarten kommen daher etwas kurzfristig.

Jedem Verein wurde als Anlage eine PDF mit den Startkarten des Vereines geschickt.

Die Startkarten müssen in ausgedruckter Form mit zur Bayerischen Meisterschaft gebracht werden.

Bitte prüfen Sie Ihr Mailpostfach und werfen Sie auch einmal einen Blick in den Spamordner.

Mit sportlichen Grüßen
W. Horcher
1. Bezirkssportleiter

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20

Aug.

Damen, Verband

Bayerns Schützinnen zu Gast in Oberfranken

BSSB Classic Cup in PettstadtBSSB Classic Cup in Pettstadt BSSB Classic Cup in PettstadtBSSB Classic Cup in Pettstadt

BSSB Damenleitung lädt zum Vergleichsschießen in den Gau West ein

Beim diesjährigen Classic Cup des BSSB in Pettstadt nahmen auch 21 Schützinnen aus Oberfranken teil.

Auch in diesem Jahr konnten 1. Plätze und andere gute Leistungen verzeichnet werden.

Manuela Knorn von Hubertus Stegaurach errang mit 49 Punkten den 1. Platz in der Gruppe Luftgewehr Freihand, gefolgt von ihrer Vereinskollegin Silvia Schirmer, die mit 99 Punkten den 3. Platz belegte.

Erfolgreich mit der Luftpistole war auch Regina Baderschneider von der SG Münchberg, die sich mit 122,1 Punkten den 1. Platz sicherte.

In der Gruppe Auflage Senioren I/II errang Adelheid Ganss von der SG Rödental den 3. Platz mit 14,4 Punkten und vervollständigte damit das sehr gute Abschneiden oberfränkischer Schützinnen bei diesem Wettbewerb.

Weitere Infos:

Die Bezirksdamenleitung bedankt sich bei den Ausrichtern herzlich für die Durchführung der Veranstaltung.

Kerstin Jacobsen
Bezirksdamenleiterin

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19

Aug.

Sport, Verband

Information zum Startkartenversand Bayerische Meisterschaft

Kein Bild verfügbar

Der Versand der Startkarten zur Bayerischen Meisterschaft erfolgt wie angekündigt online.

Am 19.08.19 wurde an die betreffenden Vereine eine E-Mail an die in GM-Shooting hinterlegte(n) Mailadressen mit den entsprechenden Informationen versendet (gleiche Mailempfänger wie für die Gau- und Bezirksmeisterschafts – Startkarten).

Es handelt sich aktuell um die Startkarten für die

  • Bayerische Seniorenmeisterschaft
  • Bayerische Meisterschaft Unterhebel A, B und C sowie KK Mehrlader

Jedem Verein wurde als Anlage eine PDF mit den Startkarten des Vereines geschickt.

Bitte beachten, dass Unterhebel C und KK-Mehrlader in Hochbrück in der Finalhalle und die Wettbewerbe Unterhebel A und B bei der HSG in Nürnberg stattfindet.

Die Startkarten müssen in ausgedruckter Form mit zur Bayerischen Seniorenmeisterschaft gebracht werden.

Bitte prüfen Sie Ihr Mailpostfach und werfen Sie auch einmal einen Blick in den Spamordner.

Mit sportlichen Grüßen

Walter Horcher
1. Bezirkssportleiter

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14

Aug.

Sport, Verband

Information zum Startkartenversand Deutsche Meisterschaft

Kein Bild verfügbar

Der Versand der Startkarten zur Deutschen Meisterschaft erfolgt wie angekündigt online.

Am 14.08. sowie 19.08. wurde an die betreffenden Vereine eine Mail an die in GM-Shooting hinterlegte(n) Mailadressen mit den entsprechenden Informationen versendet (gleiche Mailempfänger wie für die Gau- und Bezirksmeisterschafts – Startkarten).

Es handelt sich aktuell um die Startkarten für die Deutsche Meisterschaft Auflage in Hannover und Dortmund sowie Ordonanzgewehr

Es wurde eine Excelliste mit den Links für die einzelnen Vereine versandt. Bitte den jeweiligen Link herauskopieren und in die Adresszeile des Browsers einfügen.

Die Startkarten müssen in ausgedruckter Form mit zur Deutschen Meisterschaft gebracht werden.

Bitte beachtet, dass auch der als Anlage zur Mail beigefügte Dopingbogen und die Schiedsgerichtsvereinbarung ausgefüllt und mitgebracht werden muss!

Der DSB hätte gerne, dass die beiden Blätter auf ein Blatt (Vorder- u. Rückseite) gedruckt wird.

Bitte prüfen Sie Ihr Mailpostfach und werfen Sie auch einmal einen Blick in den Spamordner.

Mit sportlichen Grüßen

W. Horcher
1. Bezirkssportleiter

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31

Jul.

Sport, Verband

Information zum Startkartenversand Deutsche Meisterschaft

Kein Bild verfügbar

Liebe Sportlerinnen und Sportler,

der Versand der Startkarten zur Deutschen Meisterschaft erfolgt wie angekündigt online.

Heute wurde an die betreffenden Vereine eine E-Mail an die in GM-Shooting hinterlegte(n) Mailadressen mit den entsprechenden Informationen versendet (gleiche Mailempfänger wie für die Gau- und Bezirksmeisterschafts – Startkarten).

Es handelt sich aktuell um die Startkarten für die Deutsche Meisterschaft Kugel.

Die Startkarten, wie auch die Dopingerklärung und Schiedsgerichtsvereinbarung, müssen in ausgedruckter Form mit zur Deutschen Meisterschaft gebracht werden.

Ich habe diesmal eine Excel als Anhang verschickt. In dieser Excel sind die einzelnen Links für die Vereine (nach Vereinsnummern).

Bitte den jeweiligen Link herauskopieren und in die Adresszeile des Browsers geben.

 Bitte prüfen Sie Ihr E-Mailpostfach und werfen Sie auch einmal einen Blick in den Spamordner.

Mit sportlichen Grüßen

Walter Horcher
1. Bezirkssportleiter

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19

Jul.

Sport, Verband

Information zum Startkartenversand zur Deutschen Meisterschaft alle Disziplinen

Kein Bild verfügbar

Als Anlage zu den Startkarten der DM wurde zum einen die Dopingerklärung und zum anderen die Schiedsgerichtsvereinbarung übermittelt.

Am Ende der Dopingerklärung findet sich der Satz:

„BITTE  AUCH  AUF  DER  RÜCKSEITE  UNTERSCHREIBEN“

 Auf Nachfrage wurde erklärt, dass dieser Satz nur Beachtung finden muss, wenn die Dopingerklärung auf der Vorderseite und die Schiedsgerichtsvereinbarung auf der Rückseite aufgedruckt wurde.

Mit sportlichen Grüßen

Walter Horcher
1. Bezirkssportleiter

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Petition gegen die Verschärfung des Waffenrechts

Die Mitzeichnungsfrist endet am 12. Dezember 2019 und benötigt ein Quorum von 50.000 Zeichnungen.

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