26
Feb.
Rehau/Neustadt.
Es gibt Sporttage, die bleiben. Nicht wegen der Ergebnisse,
sondern wegen der Geschichten, die sie erzählen. Der 21. Februar 2026
war für den SC Neustadt genauso ein Tag – ein Tag, an dem ein kleines,
ehrgeiziges Team über sich hinauswuchs und sich mit Herz, Nervenstärke
und unerschütterlichem Teamgeist den Meistertitel der Bezirksliga
Recurve Oberfranken sicherte. Und mehr noch: Den Aufstieg in die
Oberliga Nordwest.
Dabei begann die Reise vor zwei Jahren unscheinbar.
Fünf
Schützen, ein Verein, der wieder seine Ligakarriere nach 8 Jahren
startet,
ein Traum, der noch nicht ausgesprochen wurde. Heute ist
er Wirklichkeit.
Ein wackeliger Start – und der erste Beweis für echten Teamgeist
Der zweite und entscheidende Wettkampftag in Rehau begann für den SC Neustadt alles andere als souverän. Im Match gegen ZSG Goldkronach landete ein Pfeil ausgerechnet auf der „1“. Für einen Moment schien die Konzentration zu kippen. Doch dann zeigte sich, was dieses Team so besonders macht: Keiner ließ den anderen fallen. Die Neustädter fingen sich, blieben ruhig – und gewannen mit vier Ringen Vorsprung.
„Mehr Glück als Verstand“, sagte ein Schütze lachend nach dem Match. Aber es war mehr: Es war der erste Funke eines Feuers, das sich durch den ganzen Wettkampftag ziehen sollte.
Krügers Comeback – der Moment, der alle aufwachen ließ
Im zweiten Match gegen BS Wirsberg erwischte ausgerechnet Mannschaftsführer Carsten Krüger einen desaströsen Start: Eine 6, eine 7 – untypisch für ihn. Die Zuschauer hielten die Luft an, Krüger selbst schüttelte ungläubig den Kopf.
Doch er ist nicht Kapitän ohne Grund. Er sammelte sich, fand zurück in seinen Rhythmus und führte sein Team schließlich doch noch zu einem klaren Sieg. Ein Moment, an dem viele merkten: Heute wächst dieses Team über sich hinaus.
Der Rhythmus kommt – und Neustadt findet die Zone
Mit zunehmender Dauer wurden die Neustädter stärker. Gegen Marktredwitz fiel erstmals die 200er-Marke (205 Ringe), nach der Pause gegen Höchstadt steigerten sich die Schützen sogar auf konstante 50er-Passen. Der SC Neustadt wirkte plötzlich nicht mehr wie ein Aufsteiger – sondern wie ein Titelfavorit.
Drei Endspiele, ein Ziel – der Aufstieg
Dann kamen die drei schwersten Gegner. Drei Matches, die über eine ganze Saison entscheiden sollten.
Gegen Bad Staffelstein setzte Neustadt ein klares Zeichen und gewann mit 204:159 – eine Demonstration von Ruhe und Präzision.
Doch das, was folgte, war der Moment, in dem die Halle in Rehau
spürte:
Dieses Team ist bereit, Geschichte zu schreiben.
Die Explosion: 216 Ringe – das beste Ergebnis des Tages
Im Duell mit SG 1964 Hummeltal liefen die Neustädter zu absoluter
Höchstform auf:
216 Ringe – das beste Ergebnis und das Beste Team
Ergebnis des Tages.
Jeder Schuss saß. Jeder Pfeil traf. Jeder im
Publikum wusste: Jetzt ist alles möglich.
Das große Finale – ein Match, das eine ganze Saison trägt
SC Neustadt gegen SG Thurnau.
Erster gegen Zweiter.
Wer
gewinnt, steigt auf.
Die Halle war still, als Neustadt die erste Passe mit starken 54 Ringen eröffnete. Doch dann kam der leichte Einbruch – Thurnau zog gleich. Die Spannung in der Halle war greifbar.
Doch Hannes Büchner hielt das Team mit beeindruckender Konstanz im Rennen. Und Krüger? Der Kapitän setzte den entscheidenden Moment der Saison.
In der letzten Passe schoss er erst eine unerklärliche 4 – und alle hielten den Atem an. Doch dann sammelte er sich, atmete tief durch und setzte eine perfekte 10 als Schlusspunkt.
199 zu 189. Neustadt gewinnt. Neustadt steigt auf.
Ein Team, das zusammengewachsen ist
Mit 2843 Gesamtringen und 24:4 Punkten sicherte sich der SC Neustadt den Meistertitel der Bezirksliga Recurve Oberfranken. Doch was diesen sportlichen Erfolg besonders macht, ist nicht nur das Ergebnis – es ist die Art und Weise, wie er entstanden ist.
Nachdem letzten Pfeil sagte Krüger:
„Ich bin Mega stolz auf mein Team. Wir haben alle unsere Stärken und Schwächen – aber wenn einer nicht trifft, treffen die anderen beiden. Wir gleichen uns jedes Mal aus.“
Es war ein Satz, der den Kern dieser Mannschaft trifft.
Ausblick: Die Oberliga wartet
Nun geht es weiter in die Oberliga Nordwest. Dort schießt man auf 40er Spots, dort warten neue Herausforderungen – und Chancen.
Doch nach diesem Wettkampftag in Rehau zweifelt niemand daran, dass
der SC Neustadt bereit ist.
Ein Team, das nicht nur
schießt.
Ein Team, das kämpft.
Ein Team, das zusammen
Geschichte schreibt.
Wir danken Martin Eschrich, Hannes Büchner, Jan Heckert, David Morand und Carsten Krüger für diese herausragende Saison 2025/26.
(Copyright by Carsten Krüger/Wolfgang Fischer)
03
Feb.
Einer der wichtigsten Termine für die Schüler im Jahr ist gleich zu beginn die Schülersichtung. Hier werden die neuen Schüler-Kaderschützen des BSSB für das Jahr 2026 ermittelt.
Oberfranken stellte dieses Jahr bärenstarke 11 Teilnehmer. Da zwei leider kurzfristig krankheitsbedingt ausgefallen sind waren es dann 9 Teilnehmer die am 01.02.2026 in München auf unserer Olympiaschießanlage an den Start gegangen sind.
Und mit Lotte und Emmi Grünwald (beide FSV Schnabelwaid/Gau Süd) konnten sich sogar gleich zwei Schützeninnen einen begehrten Platz im Bayernkader sichern. Darüber hinaus gewann Lotte Grünwald die Sichtung mit hervorragenden 589 Ringen (293/296 Ringe). Die 296 Ringe in Ihrem zweiten Durchgang waren zugleich das Tagesbestergebnis. Die 11-jährige Emmi Grünwald ist die jüngste im kommenden BSSB-Kader. Die meisten Schüler sind 2 Jahre älter. Mit 578 Ringen (288/290 Ringe) kämpfte sie sich auf Platz 8 vor und in den begehrten Bayernkader.
Unsere Teilnehmer in der Übersicht:
Die Betreuung erfolgte durch die Bezirkstrainer Bastian Wagner und Tobias Inzelsberger.
Herzlichen Glückwunsch an unsere Oberfränkischen Teilnehmer und weiterhin "Gut Schuss"!
Tobias Inzelsberger
Assistenztrainer Gewehr
19
Jan.
Bayreuth. Der erste Wettkampftag der Bogenschützen für die Liga-Saison 2025/26 bot einiges an Spannung, aber auch schon einige Vorentscheidungen. Organisiert wurde der Wettkampftag in Bezirksliga und Bezirksklasse von den Aktiven der Bayreuther Turnerschaft BTS.
Bezirksliga: Punktgleichheit auf den ersten vier Plätzen, hier entschieden die Ringzahlen über die Platzierung
In der Bezirksliga streiten gleich fünf Teams um den Aufstieg in die Oberliga. Die ersten vier haben alle 10:4 Punkte auf dem Konto, aber auch der aktuell Fünfte hat mit 8:6 Punkten noch alle Chancen, am zweiten Wettkampftag aufzurücken. Ein anderes Team muss sich wohl schon jetzt mit dem Abstieg vertraut machen.
Geprägt war der Wettkampf in den sieben Matches im Modus Jeder-gegen-Jeden von ständigen Positionswechseln an der Spitze. Nach dem letzten Pfeil entschied dann nur die geschossene Ringzahl über den aktuellen Tabellenstand. Es führt der SC Neustadt (1423) vor der SG Thurnau (1394) und der SG Hummeltal (1388). Vierter ist der FSV Bad Staffelstein (1325). Mit 8:6 nur zwei Punkte dahinter lauert noch die SG Höchstadt (1378) auf ihre Chance auf einen Aufstiegsplatz. Auf den Plätzen Sechs und Sieben folgen mit je 4:10 Punkten die TS Marktredwitz (1369) und der BS Wirsberg (1338). Mit 0:14 Punkten und 1186 Ringen liegt der Tabellenachte, die ZSG Goldkronach, auf dem letzten Platz.
Bezirksklasse: Absteiger Bayreuth will gleich wieder zurück in die Bezirksliga
In der Bezirksklasse führen die TS Bayreuth und der SSV Rehau nach dem ersten von zwei Wettkampftagen die Tabelle punktgleich mit 12:2 an. Allerdings haben die Bayreuther schon 46 Ringe mehr auf dem Konto (1379:1333). Knapp dahinter rangiert der Auracher BC mit 10:4 Punkten, aber ebenfalls schon 1377 Ringen. Zwischen diesen drei Vereinen könnte es am zweiten Wettkampftag noch ein enges Rennen um den Aufstieg in die Bezirksliga geben, zumal der Bayreuther Mannschaftsführer Peter Wolff dann auf seinen besten Schützen Frank Neuner verzichten muss: Neuner wird in der höherklassigen Bayernliga starten.
Der FSV Pettstadt (8:6, 1293 Ringe), die SG Neudrossenfeld (6:8, 1209) und die SG Hollfeld (6:8, 1207) schwimmen im Mittelfeld auf den Rängen Vier bis Sechs, abgeschlagen sind die SpVgg Reuth (2:12, 1185) und der noch punktlose SV Frankonia Neuses (1073).
Der Zweite Wettkampftag für beide Ligen findet am 21.02.2026 in Rehau statt.
(Copyright by Jürgen Nakott/Wolfgang Fischer)
19
Jan.
Der Ski Club Neustadt ist mit einer beeindruckenden Leistung in die Bezirksliga Oberfranken gestartet und kehrte vom ersten Wettkampftag in Bayreuth als Tabellenführer zurück. Nach dem Aufstieg in die Liga bestätigte das Team eindrucksvoll seine Konkurrenzfähigkeit und sammelte fünf Siege aus sieben Begegnungen.
Früher Rückenwind durch zwei Auftaktsiege
Zum Auftakt traf der SC Neustadt auf die SG 1964 Hummeltal und setzte mit einem 203:199-Erfolg das erste Ausrufezeichen. Für Neustadt standen dabei Carsten Krüger, Hannes Büchner und Jan Heckert an der Linie. Im zweiten Match gegen den FSV Bad Staffelstein legte das Trio nach und gewann deutlich mit 205:171 Ringen, womit der perfekte Start mit zwei Siegen gelang.
Knappe Niederlage vor der Pause
Im dritten Duell des Tages musste sich der SC Neustadt der SG 1608 Höchstadt mit 198:202 Ringen geschlagen geben. Nach den zwei Auftakt-Siegen fiel die Niederlage mit lediglich vier Ringen Differenz denkbar knapp aus und sorgte für zusätzliche Motivation für die zweite Wettkampf Hälfte.
Rekordringzahl nach der Pause
Nach der wohlverdienten Pause standen die letzten vier Matches auf dem Programm, in denen Neustadt noch einmal deutlich zulegte. Im vierten Match gegen die ZSG Goldkronach gelang mit 210:169 Ringen die höchste Tages-Ringzahl der Neustadter, diesmal mit Martin Eschrich, Hannes Büchner und Jan Heckert in der Mannschaft.
Drama in den Schluss Begegnungen
Das fünfte Match ging unglücklich mit nur einem Ring Unterschied 198:199 gegen die SG 1862 Thurnau verloren. Der SC Neustadt bewies jedoch Moral und holte sich im sechsten Duell gegen BS Wirsberg mit 200:197 Ringen den nächsten Sieg, diesmal wieder mit Krüger, Büchner und Heckert. Zum Abschluss folgte ein klarer 209:193-Erfolg gegen TS Marktredwitz, mit dem die Neustadter ihre starke Tagesleistung krönten.
Spitzenreiter nach Ringzahl
Am Ende des ersten Wettkampftages lagen gleich vier Mannschaften punktgleich an der Tabellenspitze, sodass die Gesamt-Ringzahl über die Platzierung entscheiden musste. Mit starken 1423 Gesamt-Ringen sicherte sich der Ski Club Neustadt hauchdünn den ersten Tabellenplatz vor Thurnau und Hummeltal und geht damit als Favorit in den zweiten und letzten Ligawettkampf.
(Copyright by Carsten Krüger/Wolfgang Fischer)
13
Jan.
Liebe Schützenschwestern, liebe Schützenbrüder,
wie bereits im vergangenen Jahr werden auch im Jahr 2026 die
oberfränkischen Meisterschaften im Sportschießen in den Monaten März,
April und Mai durchgeführt. Um eine solche Großveranstaltung
erfolgreich durchführen zu können, ist die Bezirkssportleitung auf die
Unterstützung zahlreicher qualifizierter Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter angewiesen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr durch eure Mitarbeit zum Gelingen der oberfränkischen Meisterschaften beitragen würdet.
Die Mitarbeit wird nach den üblichen Sätzen vergütet (Fahrtkosten, Tagegeld sowie ggf. Unterkunft). Ich bitte darum, nach Möglichkeit Fahrgemeinschaften zu bilden. Zur besseren Planung bitte ich um eine zeitnahe und verbindliche Rückmeldung mithilfe des Formblatts bis spätestens 09.02.2025.
Bitte teilt mir auf der Rückantwort außerdem mit, welche Qualifikation ihr als Schießstandaufsicht erworben habt, und kreuzt dies entsprechend in der Abfrage an. Solltet ihr weitere Personen kennen, die gerne bei der Bezirksmeisterschaft 2026 mithelfen möchten, leitet diese E-Mail bitte entsprechend weiter.
Vielen Dank für eure Unterstützung!
Thomas Bader
1. Bezirkssportleiter
12
Jan.
Zum zweiten Mal begrüßte Michel Braun, 1. Vorstand der Schützengesellschaft 1818/1899ev, und sein Team am 10.1.2026 die Schützen zur Bezirksmeisterschaft im Blasrohrschießen.
Mit einer Meldezahl von 55 Schützen hat sich die Zahl derer, die diese junge Disziplin schießen , im Vergleich zum letzten Jahr fast verdoppelt. Mit 28 Startern aus dem Gau Oberfranken West konnten diese sich die Meistbeteiligung sichern. Bemerkenswert war die gute Altersdurchmischung bei den Startern. Allein bei den unter 18jährigen waren bis zur Jugendklasse 15 Starter gemeldet. Dies ist ein Anteil von 27% am Starterfeld. Die jüngsten Starter in der Schülerklasse III waren 8 Jahre alt und der Älteste Schütze im Feld war 73 Jahre. Darin bestätigte sich, dass das Blasrohrschießen eine Sportart für Jung und Alt ist.
In jedem Durchgang war zunächst die Aufregung groß und gerade die „Neuen“ in dieser Sportart kämpften mit ihrer Nervosität. Jeder gab sein Bestes bei der Jagd ums Gold. Je länger der Wettkampf dauerte, desto ruhiger wurde es und so konnte im jeweiligen 2. Durchgangsteil auch die Freude am Sport dominieren. Dies zeigte sich auch in den durchweg guten Ergebnissen in den einzelnen Klassen.
Die Auswertung der Ergebnisse nach jeder Passe ( jeweils 6 Pfeile) ging für alle leicht von der Hand, denn der Wertebogen war wie im letzten Jahr schon gut vorbereitet. Nach einer kurzen Pause nach den ersten 30 Pfeilen, folgte der 2 Teil mit weiteren 30 Pfeilen. Beim Zusammenzählen der Passen erhielten die Jüngsten noch die ein oder andere Unterstützung, aber letztendlich waren sie beim Kopfrechnen oft schneller, als andere mit dem Taschenrechner.
Im Anschluss räumten die Teilnehmer die Schießbahn für die nächste Gruppe und trafen sich noch zu dem ein oder anderen Gespräch im Gastraum des Schützenvereins. Die Versorgung mit Speis und Trank, das Diskutieren des Wettkampfs und der eigenen Leistungen rundeten die erfolgreiche Bezirksmeisterschaft 2026 ab.
Beste Gesamtleistung mit 590 Ringen (von 600 möglichen) schoss
Michael Braun vom SG Schwarzenbach in der Herrenklasse II. Beste
U18-Schützin war Linda Pittroff, ebenfalls vom SG Schwarzenbach, mit
584 Ringen in der Jugendklasse.
Nun warten die Teilnehmer auf die
Limits der Bayerischen Meisterschaft, die schon am 14./15.02.2026 in
München-Hochbrück stattfinden wird.
Allen Schützen weiterhin "Gut Schuss" und "Alles ins Gold!
Martina Göen
Blasrohr-Referentin Gau OFW
11
Jan.
Liebe Bogenschützinnen und -schützen,
werte Schützenfamilie,
auch die Bogenschützen werden anlässlich des 75. Geburtstags des Schützenbezirks Oberfranken ein Preisschießen durchführen!
Neben den Bogenschützen können alle im Bezirk Oberfranken gemeldeten Mitglieder an dem Jubiläumsschießen mit attraktiven Preisen daran teilnehmen. Die Erlöse aus dem Schießen werden vollständig ausgeschüttet. Sofern einzelne Klassen höhere Starterzahlen als erwartet erreichen, werden die Mehreinnahmen innerhalb der Klasse ausgeschüttet.
Das Jubiläumsschießen wird in allen Bogenvereine/ -abteilungen der vier Gaue unter Leitung der Gaubogenreferenten abgewickelt. Die Ausschreibung wurde bereits an alle Bogenvereine des Bezirks versendet und ist außerdem auf der Bezirksseite veröffentlicht.
Der Zeitraum der Durchführung des Jubiläumsschießens ist bis zum Samstag, den 14.Februar 2026 in Abstimmung mit den Vereinen und Anmeldung bei den Gaubogenreferenten zur Trefferaufnahme möglich. In Abstimmung mit dem jeweiligen Verantwortlichen im Verein können die Schießtermine auch gemeinsam durchgeführt werden. Auflagen werden vom Bezirksreferenten über die Gaureferenten zur Verfügung gestellt.
Bitte hängt die Unterlagen in euren Schützenhäusern bzw. Schießstätten aus und betreibt kräftig Werbung dafür. Schon jetzt geht ein großes und herzliches Dankeschön an alle teilnehmenden Vereine, Schützinnen und Schützen, sowie den Gaubogenreferenten. Bei Fragen steht Ihnen Bezirksbogenreferent Thomas Hoffmann zur Verfügung.
Wir hoffen auf eine zahlreiche Teilnahme und wünschen ALLE INS GOLD.
Thomas Hoffmann Thomas Bader
Alexander Hummel
Bezirksbogenreferent 1.Bezirksportleiter 1. Bezirksschützenmeister
30
Dez.
Aufgrund der Nachfrage wurden zusätzliche Schießorte und Schießtermine
vereinbart. Wir freuen uns auf die Teilnahme möglichst vieler
Schützinnen und Schützen aus ganz Oberfranken!
Der Schützenbezirk Oberfranken im Bayerischen Sportschützenbund
(BSSB) wurde am 6. Mai 1951 gegründet.
Anlässlich dieses besonderen Jubiläums veranstalten wir ein Jubiläumsschießen mit attraktiven Preisen für alle Schützinnen und Schützen unseres Bezirks. Die Erlöse aus dem Schießen werden vollständig ausgeschüttet. Sofern einzelne Klassen höhere Starterzahlen als erwartet erzielen, werden die Mehreinnahmen innerhab der Klasse ausgeschüttet.
Vor allem aber für unseren Schützennachwuchs soll
sich die Teilnahme besonders lohnen:
Daher erhalten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am
Lichtpunktschießen im Rahmen der Siegerehrung ein
Erinnerungsgeschenk. Darüber hinaus wird unter allen
Lichtpunktschützen, die am Jubiläumsschießen teilgenommen haben, und
die bei der Siegerehrung am Sonntag, den 7. Juni
2026, persönlich anwesend sind, mindestens ein
Vereins-Lichtpunktgewehr verlost.
Das Jubiläumsschießen wird in allen vier Gauen des
Bezirks an insgesamt neun
Schießorten durchgeführt.
Das Schießprogramm wurde bereits an alle Vereine des
Bezirks versendet und ist außerdem auf den Gau- und der Bezirksseite abrufbar. In
Abstimmung mit den jeweils verantwortlichen Vereinen können die
festgelegten Schießtermine ergänzt werden. Derzeit sind folgende
Termine fest vereinbart:
Ein herzliches Dankeschön geht an alle ausrichtenden Vereine. Zeitraum des Jubiläumsschießens ist vom 31. Oktober 2025 bis 31. Januar 2026.
Auch der Bogenbereich bietet ein attraktives Preisschießen an. Alle Detail finden sich im entsprechenden News-Beitrag im Bogenbereich.
Wir bitten alle Vereine, das Programm in ihren Schützenhäusern auszuhängen, und kräftig Werbung für dieses besondere Ereignis zu machen!
Thomas Bader
Schießleiter & 1. Bezirkssportleiter
24
Dez.
Liebe oberfränkische Schützenfamilie,
wieder liegt ein Schützenjahr voller Herausforderungen und
Veränderungen hinter und ein Weihnachtsfest samt des Jahreswechsels
vor uns.
Die Häuser bunt geschmückt, die Kühlschränke dank hektischer
Einkaufstouren prall gefüllt und zahlreiche Geschenke unter dem
festlichen Weihnachtsbaum drapiert. Endlich haben wir Zeit für das,
was das Weihnachtsfest so besonders macht: die Ruhe und Vorfreude auf
Tage der Entspannung im Kreise der Familie. Wir schauen zurück auf ein
Jahr voller Aufgaben denen wir uns stellen mussten, auf manche
Enttäuschung und traurige Verluste, aber auch auf Erfolge, die wir
gemeinsam erringen konnten. Das abgeschlossene Projekt in Familie oder
Verein, eine neue inspirirende Begegnung oder das Wiederfinden alter
Freunde lassen uns auch positiv auf das abgelaufene Jahr zurückblicken.
Die bayerische Schützen- und Sportfamilie hat Vieles auf den Weg bringen können: Der Homepagebaukasten verhilft den Vereinen vor Ort unkompliziert zur neuen Internetpräsenz, die neue BSSB-App vereinfacht uns die tägliche Arbeit und das Projekt DSB Sportprogramm kommt in Fahrt. München hat ein klares Statement für OlympJA! gegeben und der Zustrom an Mitgliedern zeigt deutlich, wie attraktiv unser Sport auch heute noch ist.
Der Schützenbezirk Oberfranken bereitet sich auf den 75. Jubiläumsschützentag vom 05. bis 07. Juni vor und freut sich darauf, in knapp 170 Tagen Gäste aus Bayern und Deutschland in Bamberg begrüßen und ihnen unsere fränkische Heimat vorstellen zu dürfen. Die eigene Gründung im Jahr 1951 fest im Blick laden wir die Schützinnen und Schützen Oberfrankens ein, dieses besondere Ereignis auch mit der Teilnahme am ersten Jubiläumsschießen des Schützenbezirks Oberfranken zu feiern.
Möglich werden all diese Aktivitäten nur durch ein Team vieler Unterstützer, die selbst aktiv mithelfen oder gleichzeitig Verantwortung in der Organisation übernehmen. Daher möchte ich den Jahreswechsel nutzen, um "Danke" zu sagen:
Danke für ...
den stets konstruktiven Austausch innerhalb unserer
Verbandsgremien,
das gemeinsame Entwickeln von Lösungen für
die neuen Aufgaben,
das in den Vereinen durchgeführte
Jubiläumsschießen,
die Zusammenarbeit in der Planungsgruppe
zum Landesschützentag 2026 in Bamberg,
die Bereitschaft
hierbei Verantwortung für Teilbereiche zu übernehmen,
die
Unterstützung in der täglichen Verwaltungsarbeit,
die Arbeit
in den einzelnen Sparten & Referaten,
die zur Förderung
unseres Schützensportes investierte Zeit.
Für die anstehenden Weihnachtstage wünsche ich unserer Schützenfamilie samt ihren Familien im Namen des Schützenbezirks Oberfanken von Herzen eine gesegnete und besinnliche Weihnachtszeit voller ruhiger Stunden im Kreise besonderer Menschen sowie ein gutes, gesundes und vor allem glückliches Jahr 2026!
Mit oberfränkischen Schützengrüßen
Alexander Hummel
1. Bezirksschützenmeister
05
Dez.
Das diesjährige Finale des BezirksDamenMatches 2025 fand Anfang November bei der Königlich Privilegierten SG Neustadt bei Coburg (Gau Nord) statt. Zwanzig erfolgreiche Teams traten dort zum großen Finale an, nachdem sie sich in einem viermonatigen Fernwettkampf qualifiziert hatten.
Jedes Team – bestehend aus zwei Personen, davon mindestens eine Frau – musste drei Ergebnisse einsenden, die anschließend in eine Auswertematrix übertragen und in Punkte umgerechnet wurden. Dadurch entstand ein spannender Wettkampf, der sportliches Können und Teamgeist mit einer Portion Glück verband.
Die fünf besten Teams jeder Disziplin wurden von Bezirksdamenleiterin Kerstin Jacobsen zum Finalschießen eingeladen. Vertreten waren Mannschaften aus allen vier oberfränkischen Gauen, die in den Disziplinen Luftgewehr, Luftgewehr-Auflage, Luftpistole und Luftpistole-Auflage an den Start gingen. Dank der Übertragung in den Gastraum konnten auch die mitgereisten Begleiterinnen und Begleiter die Wettkämpfe hautnah verfolgen.
Die Wertung erfolgte nach dem bekannten DSB-Modus: Maximale Ringzahl minus geschossenes Ergebnis plus der beste Teiler aus jeder Serie. Dieses System sorgte für zusätzliche Spannung und überraschende Ergebnisse.
Nach der Auswertung und Punkteberechnung wurden die Siegerinnen und Sieger bei einer feierlichen Siegerehrung geehrt. Jedes Team erhielt eine Urkunde sowie einen Wertgutschein als Preis. Zum Abschluss entstand ein gemeinsames Gruppenfoto als Erinnerung an einen gelungenen Wettkampftag.
Ein besonderer Dank gilt dem Team der SG Neustadt, insbesondere Lutz Wachsmuth und Martin Brieger, für die Bereitstellung und Betreuung des elektronischen Schießstands. Für die Unterstützung bei der Auswertung bedanke ich mich herzlich bei meiner Stellvertreterin Sabine Rieß. Das gesamte Team der SG Neustadt hat uns herzlich empfangen und hervorragend bewirtet.
Insgesamt 78 schießsportbegeisterte Frauen und Männer nahmen am diesjährigen BezirksDamenMatch teil – fast alle nutzten die Chance, die notwendigen drei Ergebnisse für die Finalqualifikation einzureichen.
Auch im kommenden Jahr wird es wieder einen solchen Fernwettkampf geben, diesmal in einem leicht angepassten Modus. Ich freue mich schon jetzt darauf, wieder viele engagierte Schützinnen und Schützen – und auch zahlreiche Herren – am Schießstand begrüßen zu dürfen!
Kerstin Jacobsen
Bezirksdamenleiterin Oberfranken
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